Perlentaucher-Notiz zur NZZ-Rezension
Hier handelt es sich um ein nach Meinung der Rezensentin Sieglinde Geisel geradezu prototypisches Buch, das die "Stärken und Schwächen" der DDR-typischen Erzähltradition zum Tragen bringt, die zugleich "anspruchsvoll und bescheiden" war. Zwar haben das Buch und die vielen Streiche des Protagonisten nach Geisel Gefühl eine Menge Charme, trotzdem wirkt das Buch auf sie etwas gespreizt: "Die literarischen Anspielungen dürfen genauso wenig fehlen wie eine ausgewachsene Metaebene".
© Perlentaucher Medien GmbH
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... ganz bezaubernd erzählt ... Angela Zemanek-Hackl, bibliotheksnachrichten ... leichtfüßig bei aller Bodenhaftung, zärtlich, tapfer und versponnen. Leipziger Volkszeitung Gut erzählte, spannende Märchen sind seine (Lavendels) Leibspeise, worauf ihm am Ende des Buchs auch sein eigenes Märchen als Festessen vorgesetzt wird. Sieglinde Geisel, Neue Zürcher Zeitung