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Zu Zeiten der praktisch unbegrenzten Auswahl an Waren, wo nahezu jeder alles und zu jeder Zeit haben kann was sind die Dinge uns dann noch wert? Sind es nicht eher Dinge, die wir nicht so einfach bekommen können, die uns kostbar sind?A closer look at the new economics of the internet age, of culture and commerce. A book for the head, provocative and insightful!

Produktbeschreibung
Zu Zeiten der praktisch unbegrenzten Auswahl an Waren, wo nahezu jeder alles und zu jeder Zeit haben kann was sind die Dinge uns dann noch wert? Sind es nicht eher Dinge, die wir nicht so einfach bekommen können, die uns kostbar sind?A closer look at the new economics of the internet age, of culture and commerce. A book for the head, provocative and insightful!
Autorenporträt
Chris Anderson ist seit 2001 Chefredakteur der renommierten Zeitschrift "Wired". Vorher hat er für die Magazine "The Economist", "Nature" und "Science" geschrieben. Er hat Physik und Wissenschaftsjournalismus studiert und lebt in Berkeley, Kalifornien.
Rezensionen

Frankfurter Allgemeine Zeitung - Rezension
Frankfurter Allgemeine Zeitung | Besprechung von 16.12.2007

Bücher zu Weihnachten

Wirtschaftsgeschichte bleibt auch in diesem Jahr in Mode. Zwei historische Bücher stellen wir ausführlich vor - über den Ökonomen Keynes und die Unternehmerfamilie Flick. Und nennen zehn Empfehlungen der Wirtschaftsredaktion: unsere "Bücher des Jahres 2007".

Unsere besten Bücher 2007.

Die F.A.S.-Wirtschaftsredaktion empfiehlt.

1 Alan Greenspan: Mein Leben für die Wirtschaft. Die Autobiografie. Campus, 24,90 Euro.

Keiner hatte in seiner Dienstzeit als Notenbankchef besseren Einblick in die globale Wirtschaft. Damals pflegte er die Kunst der unklaren Sprache. Im Buch dagegen schreibt er klar, klug, warm und gelegentlich im Plauderton . Ein großes Buch.

2 Annette Pehnt: Mobbing, Piper, 16,90 Euro.

Kein Sachbuch über die Hölle im Büro, sondern ein Roman. Und was für einer!

3 Martin Weber: Genial einfach investieren. Campus, 24,90 Euro.

Aktien soll man kaufen und liegen lassen: Ein Finanzprofessor erklärt, warum man auf diese Weise viel Geld verdienen kann.

4 Gregory Clark: A Farewell to Alms: A Brief Economic History of the World. Princeton Univ. Press, 29,95 Dollar Warum sind einige Länder reich und andere arm? Eine Grundfrage der Wirtschaftsgeschichte wird von Clark provokant beantwortet.

5 Jason Zweig: Gier. Wie wir ticken, wenn es ums Geld geht. Campus, 19,90 Euro.

Unser Gehirn ist nicht dafür gemacht, mit Geld umzugehen. Die Hirnforschung zeigt, was wir falsch machen. Und wie es bessergeht.

6 Ludger Wössmann: Letzte Chance für gute Schulen. Die 12 großen Irrtümer. Zabert Verlag, 16,95 Euro.

Die Schulen verschwenden Talente. Nicht die Besten machen Abitur, sondern jene, deren Eltern Geld und Bildung haben. An Wössmanns Thesen kann man sich die Zähne ausbeißen.

7 Hermann Simon: Die Hidden Champions des 21. Jahrhunderts. Campus, 39,90 Euro.

Der Berater hat wieder unbekannte Weltmarktführer aufgesucht und ihre Erfolgsrezepte aufgeschrieben. Lehrreich und manchmal faszinierend.

8 Allan Brandt: The Cigarette Century. Basic Books, ca. 27 Euro.

Das Buch des Medizinhistorikers über den Aufstieg der amerikanischen Zigarettenindustrie muss schleunigst übersetzt werden. Es ist fesselnder als ein Krimi. Denn alles ist wahr.

9 Chris Anderson: The Long Tail - der lange Schwanz. Hanser, 19,90 Euro.

Japanische Musik und Tanzvideos - Nischenprodukte werden zu Verkaufsschlagern. Schuld daran ist das Internet. Und die Musikindustrie hat ein Problem.

10 Karl Lauterbach: Der Zweiklassenstaat. Wie die Privilegierten Deutschland ruinieren. Rowohlt, 14,90 Euro.

Karl Lauterbach reizt zum Widerspruch. Aber die Lektüre lohnt. Weil der SPD-Politikersich mit den Richtigen anlegt: Mit der Gesundheitsmafia und mit den Bildungsstalinisten.

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