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Das vorliegende Werk ist die zweite Auflage des Buches "Kompressorlose Dieselmaschinen", das seit langem vergriffen ist. Die Ungunst der Zeit hinderte mich, ihre Bearbeitung früher fertig zustellen. Der für die erste Auflage gewählte Titel erscheint nicht mehr berechtigt. Heute wird niemand mehr einen Dieselmotor mit Zerstäubung des Brennstoffes durch Druckluft bauen. Die Druck zer.täubung, von Sir James McKechnie, dem technischen Direktor der Firma Vickers Ltd., Barrow-in-Furness, erfunden und erstmalig in der britischen Patentschrift Nr. 27 579 vom 26. No vember 1910 beschrieben, ist…mehr

Produktbeschreibung
Das vorliegende Werk ist die zweite Auflage des Buches "Kompressorlose Dieselmaschinen", das seit langem vergriffen ist. Die Ungunst der Zeit hinderte mich, ihre Bearbeitung früher fertig zustellen. Der für die erste Auflage gewählte Titel erscheint nicht mehr berechtigt. Heute wird niemand mehr einen Dieselmotor mit Zerstäubung des Brennstoffes durch Druckluft bauen. Die Druck zer.täubung, von Sir James McKechnie, dem technischen Direktor der Firma Vickers Ltd., Barrow-in-Furness, erfunden und erstmalig in der britischen Patentschrift Nr. 27 579 vom 26. No vember 1910 beschrieben, ist Allgemeingut geworden. Erstaunlich bleibt, daß McKechnie schon damals Einspritzdrücke von 6000 lb.fsq. in. genannt hat, die man heute mit Erfolg verwendet. Die Entwicklung der Druckzerstäubung hat sich im wesentlichen in den Jahren 1920 bis 1930 vollzogen. Den großen Anteil, den das Ausland hieran bis in die Gegenwart hinein gehabt hat, habe ich infolge der Abgeschnittenheit, in welche deutsche Autoren sich seit Jahren versetzt sahen, nur unvollständig berücksichtigen können. Forschungsergebnisse und Konstruktionen ausländischer Wissenschaftler und Firmen konnte ich nur erwähnen, soweit sie mir zugänglich waren.