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Zwei Kinder besuchen am 24. Dezember ihre Großeltern in einem benachbarten Bergdorf. Auf dem Rückweg werden sie von einem schweren Schneesturm überrascht und müssen die Nacht in einer Eishöhle verbringen. Die zunächst bedrohlichen Kräfte der Natur helfen den Kindern schließlich, die Nacht zu überleben. Am nächsten Tag werden sie gerettet, und ihre Mutter, die stets eine Außenseiterin war, wird endlich in die Dorfgemeinschaft aufgenommen.

Produktbeschreibung
Zwei Kinder besuchen am 24. Dezember ihre Großeltern in einem benachbarten Bergdorf. Auf dem Rückweg werden sie von einem schweren Schneesturm überrascht und müssen die Nacht in einer Eishöhle verbringen. Die zunächst bedrohlichen Kräfte der Natur helfen den Kindern schließlich, die Nacht zu überleben. Am nächsten Tag werden sie gerettet, und ihre Mutter, die stets eine Außenseiterin war, wird endlich in die Dorfgemeinschaft aufgenommen.
Autorenporträt
Adalbert Stifter, geb. 1805 in Oberplan/Böhmerwald), war der Sohn eines Leinewebers und Flachshändlers. Nach der Gymnasiumszeit im Benediktinerstift Kremsmünster studierte er ab 1826 die Rechte in Wien, ohne aber eine Schlußprüfung zu absolvieren. In den 1830er Jahren bewarb er sich mehrmals erfolglos um Anstellungen als Lehrer und verdiente dann seinen Lebensunterhalt als Privatlehrer. Nachdem ihm 1840 die Veröffentlichung der Erzählungen 'Der Condor' und 'Feldblumen' erste Erfolge gebracht hatte, lebte er bis 1850 als freier Schriftsteller. Nach den Märzunruhen von 1848 in Wien zog sich Stifter nach Linz zurück, wurde zum Schulrat ernannt, 1853 von der "Kommission zur Erforschung und Erhaltung der Kunst und historischen Denkmale" zum Konservator für Oberösterreich bestellt.
1865 trat Stifter, wohl seit 1863 unheilbar erkrankt, durch lästige Verwaltungsarbeit und finanzielle Bedrängnis verbittert, in den Ruhestand. Nach einem Selbstmordversuch starb er 1868 in Linz.
Rezensionen
"Wenn man von Goethes Schriften absieht (...); was bleibt eigentlich von der deutschen Literatur übrig, das es verdiente, wieder und wieder gelesen zu werden? Lichtenbergs Aphorismen, das erste Buch von Jung-Stillings Lebensgeschichte, Adalbert Stifters Nachsommer und Gottfried Kellers Leute von Seldwyla (...)"
(Friedrich Nietzsche, "Menschliches, Allzumenschliches")