97,00 €
inkl. MwSt.
Versandkostenfrei*
Versandfertig in 3-5 Tagen
payback
0 °P sammeln
  • Broschiertes Buch

Die Biennale von Venedig - 1895 erstmals und bis 1968 als Verkaufsausstellung durchgeführt - ist weltweit die traditionsreichste Plattform für zeitgenössische Kunst. Seit 1920 nutzt auch die Schweiz diese Möglichkeit zur kulturellen Selbstdarstellung, anfangs sporadisch, ab 1932 regelmässig und seit 1952 im eigenen, von Bruno Giacometti errichteten Pavillon in den Giardini. Von 1988 bis 2009 wurden zudem in der Kirche San Staë Schweizer Ausstellungen gezeigt.
Dieses zweibändige Werk, das auf jahrelanger Forschungsarbeit am Schweizerischen Institut für Kunstwissenschaft (SIK-ISEA) beruht,
…mehr

Produktbeschreibung
Die Biennale von Venedig - 1895 erstmals und bis 1968 als Verkaufsausstellung durchgeführt - ist weltweit die traditionsreichste Plattform für zeitgenössische Kunst. Seit 1920 nutzt auch die Schweiz diese Möglichkeit zur kulturellen Selbstdarstellung, anfangs sporadisch, ab 1932 regelmässig und seit 1952 im eigenen, von Bruno Giacometti errichteten Pavillon in den Giardini. Von 1988 bis 2009 wurden zudem in der Kirche San Staë Schweizer Ausstellungen gezeigt.

Dieses zweibändige Werk, das auf jahrelanger Forschungsarbeit am Schweizerischen Institut für Kunstwissenschaft (SIK-ISEA) beruht, dokumentiert erstmals alle Schweizer Auftritte an der Biennale von Venedig. Band 1 bietet 15 Aufsätze zu den Schweizer Beiträgen von 1920 bis 2013. Band 2 zeigt eine beeindruckende Fülle an Dokumenten und liefert eine vollständige Liste aller ausgestellten Künstlerinnen und Künstler samt ihren Werken. Ein grossartiger Fundus an kunsthistorischen Informationen und Querbezügen.

Hinweis: Dieser Artikel kann nur an eine deutsche Lieferadresse ausgeliefert werden.
Autorenporträt
Beat Wyss, geboren 1947 geboren in Basel. Studium der Kunstgeschichte, Philosophie und deutscher Literatur in Zürich. Seit Oktober 2004 Professor für Kunstwissenschaft und Medientheorie and der HfG Karlsruhe. Zahlreiche Veröffentlichungen.
Rezensionen
«Der Materialienband beinhaltet die Geschichte der Schweizer Kunst seit der Moderne und ihrer Selbstdarstellung nach aussen in nuce, die Fachleuten manche Recherche erleichtert und die der Laie gerne zum Stöbern in die Hand nimmt. Hier ist der Herausgeberin Regula Krähenbühl und dem Herausgeber Beat Wyss sowie ihren Mitarbeitern eine stupende Leistung gelungen.» Gerhard Mack, Bücher am Sonntag, NZZ am Sonntag

«Die Publikation spiegelt nicht nur ein Teil der jüngeren Schweizer Kunstgeschichte wider, sondern gibt auch einen Einblick in die kultur- und aussenpolitischen Machtspiele der letzten hundert Jahre.» Katharina Good, Tink.ch