Rachel Joyce zieht uns ins Herz der Zeit.Die Freunde Byron und James sind elf Jahre alt, als sich alles für immer verändert. Niemand sieht das Mädchen mit dem roten Fahrrad. Nur Byron, der mit seiner schönen Mutter im Wagen sitzt, als der Unfall im dichten Nebel geschieht. Byron weiß sofort: Er darf keinem etwas davon erzählen. Doch in nur zwei Sekunden ist die ganze Welt aus den Fugen geraten, und er braucht James an seiner Seite. Können zwei Sekunden existieren, die es vorher nicht gab? Und wird ihre perfekte Welt jemals wieder in den Takt kommen? Eine tief berührende Geschichte über Zerbrechlichkeit und Wahrheit, Freundschaft und Liebe und zwei lebenslange Sekunden. Von der Autorin des Weltbestsellers 'Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry'.
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Das Jahr, das zwei Sekunden brauchte, Rachel Joyce
Das Jahr, das zwei Sekunden brauchte ist der zweite Roman der britischen Schriftstellerin Rachel Joyce. Byron befindet sich gerade mit seiner Mutter auf dem Weg zur Schule, als ein tragischer Unfall passiert. Ein kleines Mädchen gerät mit ihrem Fahrrad vor das Auto der beiden, doch aufgrund des Nebels ist Byron der Einzige der dies sieht. Das Schicksal des Mädchens bleibt ungewiss, doch von diesem Moment an trägt der Junge die Schuld dieses Ereignisses auf seinen Schultern. Eine Handlung die sein Leben, und das aller Beteiligten, fortan verändern soll …
Parallel zu Byrons Geschichte, erfährt der Leser ebenfalls von James, dessen Leben aufgrund seiner Zwangsneurosen stark eingeschränkt ist. Seine Hoffnung ein erfüllteres Leben zu führen hat er eigentlich schon aufgegeben, allerdings ändert sich dies durch seine Bekanntschaft mit der freundlichen Eileen …
Wie bereits mit ihrem Erstlingswerk schafft es Rachel Joyce in Das Jahr, das zwei Sekunden brauchte eine emotional tiefgreifende Geschichte zu erzählen, die den Leser von der ersten Seite an packt und nicht wieder loslässt. Wie meisterhaft Rachel Joyce die beiden Handlungsstränge um Byron und James zusammenführt, lesen Sie am besten selbst. Das Jahr, das zwei Sekunden brauchte - jetzt auch als Taschenbuch.
© BÜCHERmagazin, Margarete von Schwarzkopf (mvs)
Mit einem beeindruckenden (sprachlichen) Gespür für die leisen Zwischentöne menschlichen Miteinanders schreibt Rachel Joyce einen Roman über die Macht von Vergangenheit und Zeit. Literaturen.de 201312
"Lesen! Weils ans Herz geht."
Karoline Laarmann, Westdeutscher Rundfunk, 1 LIVE, 21.11.2013
"Vierhundert und ein paar mehr Seiten habe ich in sechs Stunden gelesen. Lesen müssen, denn aufhören wollte ich auf keinen Fall."
Christine Westermann, WDR Fernsehen (Frau TV), 21.11.2013
"Mit einem beeindruckenden (sprachlichen) Gespür für die leisen Zwischentöne menschlichen Miteinanders schreibt Rachel Joyce einen Roman über die Macht von Vergangenheit und Zeit."
Literaturen.de, 15.12.2013
" Das Jahr, das zwei Sekunden brauchte ist ein subtiler und manchmal auch verstörender Roman. [ ] radikal in seiner Betrachtung menschlichen Scheiterns."
Brigitte Woman, 1/2014
"sensibles Drama"
Joy, 1.12.2013
"Diesen wunderbaren Roman durchzieht eine lautlose Spannung und bittersüße Melancholie. Er brennt sich in die Herzen der Leser ein."
Peter M. Hetzel, SAT.1 Frühstücksfernsehen, 18.2.2014
"Das Buch ist eine wunderbare Lektüre, anrührend, dabei auch humorvoll und am Ende mit einer gehörigen Portion Hoffnung gekrönt."
Margarete von Schwarzkopf, Norddeutscher Rundfunk, NDR 1, 3.12.2013
"Die britische Schriftstellerin Rachel Joyce beweist erneut, dass sie es meisterhaft versteht, großartige Charaktere zu entwickeln."
Maxi, 1/2014
Karoline Laarmann, Westdeutscher Rundfunk, 1 LIVE, 21.11.2013
"Vierhundert und ein paar mehr Seiten habe ich in sechs Stunden gelesen. Lesen müssen, denn aufhören wollte ich auf keinen Fall."
Christine Westermann, WDR Fernsehen (Frau TV), 21.11.2013
"Mit einem beeindruckenden (sprachlichen) Gespür für die leisen Zwischentöne menschlichen Miteinanders schreibt Rachel Joyce einen Roman über die Macht von Vergangenheit und Zeit."
Literaturen.de, 15.12.2013
" Das Jahr, das zwei Sekunden brauchte ist ein subtiler und manchmal auch verstörender Roman. [ ] radikal in seiner Betrachtung menschlichen Scheiterns."
Brigitte Woman, 1/2014
"sensibles Drama"
Joy, 1.12.2013
"Diesen wunderbaren Roman durchzieht eine lautlose Spannung und bittersüße Melancholie. Er brennt sich in die Herzen der Leser ein."
Peter M. Hetzel, SAT.1 Frühstücksfernsehen, 18.2.2014
"Das Buch ist eine wunderbare Lektüre, anrührend, dabei auch humorvoll und am Ende mit einer gehörigen Portion Hoffnung gekrönt."
Margarete von Schwarzkopf, Norddeutscher Rundfunk, NDR 1, 3.12.2013
"Die britische Schriftstellerin Rachel Joyce beweist erneut, dass sie es meisterhaft versteht, großartige Charaktere zu entwickeln."
Maxi, 1/2014