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Die Frühromantiker, die sich in Auseinandersetzung mit der klassischen deutschen Philosophie und Literatur profilierten, befanden sich nicht nur philosophisch, literarisch und naturwissenschaftlich auf der Höhe der Zeit, sondern gingen auch in vielen Bereichen neue Wege. Sie rangen auf originelle und oft auch radikale Weise um Alternativen zu den bisherigen Denkmodellen, Rationalitätsformen, Konzepten von Philosophie, Poesie, Religion, Naturwissenschaft, Politik und selbst Lebensformen und stellten gerade darin eine Herausforderung für ihre Zeit und die nachfolgende Entwicklung dar. Der…mehr

Produktbeschreibung
Die Frühromantiker, die sich in Auseinandersetzung mit der klassischen deutschen Philosophie und Literatur profilierten, befanden sich nicht nur philosophisch, literarisch und naturwissenschaftlich auf der Höhe der Zeit, sondern gingen auch in vielen Bereichen neue Wege. Sie rangen auf originelle und oft auch radikale Weise um Alternativen zu den bisherigen Denkmodellen, Rationalitätsformen, Konzepten von Philosophie, Poesie, Religion, Naturwissenschaft, Politik und selbst Lebensformen und stellten gerade darin eine Herausforderung für ihre Zeit und die nachfolgende Entwicklung dar. Der vorliegende Band zielt darauf, die innovativen philosophischen Leistungen der Frühromantik und deren Tragweite auch für die heutigen philosophischen Diskussionen herauszustellen. Dabei wird nicht nur der gegenwärtige Forschungsstand dokumentiert, sondern auch verschiedene Zugänge zur Philosophie der Frühromantik erörtert.
Autorenporträt
Bärbel Frischmann, Jg. 1960, ist als Professorin für Geschichte der Philosophie an der Universität Erfurt tätig. Dissertation über Ernst Cassirers Kulturanthropologie, Habilitationsschrift zur frühromantischen Philosophie Fr. Schlegels. Forschungsschwerpunkte: Philosophie der Frühromantik und des Deutschen Idealismus, Nietzsche, Heidegger, Existenzphilosophie, Kulturphilosophie, Postmoderne und Dekonstruktion, Politische und Sozialphilosophie.