"Die Geschichte über den Aussteiger Engelhardt verdient es, neu erzählt zu werden. Insbesondere, wenn dies auf eine so poetische Weise gelingt wie Marc Buhl in Das Paradies des August Engelhardt. ... Buhls Sprache ist schlichte Poesie, einfach, klar und bildhaft. Marc Buhl macht aus seinen Stoffen wunderschön-fantastische Bücher, die die Welt neu fabulieren." -- Maria-Bernadette Ehrenhuber, titel-magazin.de, 11. April 2011
"... ein verspielter, fantasievoller, spöttischer Roman ... Ironisch und lakonisch, dann wieder ganz aus der Perspektive Engelhardts heraus, also voller hochfliegender Emphase und so voller Pathos, dass sie manchmal hart am Kitsch vorbeischrammt. Aber das ist insgesamt ein genau kalkuliertes Stilmittel, um Wunsch
und Wirklichkeit umso schmerzhafter aufeinanderknallen zu lassen ... Auch der Roman vom Paradies des August Engelhardt ist ein souverän und flüssig geschriebendes Buch über eine faszinierende exotische Vergangenheit, das einen nicht zuletzt durch seinen Witz mitreißt." -- Sabine Peters, Deutschlandfunk "Büchermarkt", 06. Mai 2011
"Lakonisch, poetisch und erzählerisch souverän entwirft Buhl das Bildnis eines tragisch gescheiterten Aussteigers ... In Buhls bislang bestem Roman gewinnt der Ritter der Kokosnuss dann doch so etwas wie Unsterblichkeit." -- Martin Halter, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 18. Juni 2011
"Sehnsuchtsvoll, witzig und schön geschrieben!" -- annabelle, 04. Mai 2011
"Marc Buhl erzählt von Zerfall der Ideale mit Witz und Sinn für Situationskomik." -- Anja Jirsch, WDR 3 "Passagen", 20. Mai 2011
"Marc Buhl hat ... einen glänzenden Roman über diese historische Fußnote geschrieben." -- Playboy, Juni 2011
"Feinsinnig, witzig und äußerst unterhaltsam." -- Rudolph von Bitter, br-online, 06. Juni 2011
"Marc Buhl ... hat sich des Idealisten ... mit dem nötigen Fingerspitzengefühl angenommen; er übersieht weder die Verstiegenheit noch den Wahn der Figur, diskreditiert sie aber auch nicht. Das betont ruhig und angenehm unsensationell erzählte Buch konzentriert sich auf das Porträt eines oft unfreiwillig komischen Außenseiters ..." -- Kai U. Jürgens, Kieler Nachrichten, 13. April 2011
"Auf wunderbar poetische Art und mit großer Könnerschaft erzählt der Freiburger Marc Buhl ..." -- Steffen Radlmaier, Nürnberger Nachrichten, 16. April 2011
"... poetisch, einfühlsam und spannend zugleich ..." -- Martina Freier, ekz. bibliotheksservice, 11. April 2011
"Marc Buhl hat mit seinem Roman einen langhaarigen Sonderling vor dem Vergessen bewahrt." -- bücher, 01. Mai 2011
"Marc Buhl hat August Engelhardt mit diesem wunderbaren Buch ein Denkmal gesetzt" -- Bücherverändernleben, 25. März 2011
"Ein einfühlsamer, lehrreicher und amüsanter Roman." -- atalantes.de, 07. Juni 2011
" ... stehts spannend, unterhaltsam und teils philosophisch." -- yousoundgreat.wordpress.com, 09. Mai 2011
"... ein ungemein unterhaltsames, lebenskluges und dazu noch herrlich gut geschriebenes Buch. Marc Buhl versteht es ausgezeichnet, die Eckdaten eines echten Lebens mit Fantasie, großem Einfühlungsvermögen und schriftstellerischem Talent zu einem glaubhaften Roman zu kombinieren. Gut recherchierte Details lassen die Südseeinsel, das Lebens der Missionare, die Sprache der Einheimischen, das Rauschen der Wellen und den Geschmack von Kokoswasser lebendig werden. So sehr, dass man das Gefühl hat, ganz nah dran zu sein am sympathischen, friedfertigen August Engelhardt und der Palme, auf der er sitzt. ... eindringlich und absolut lesenswert ..." -- buecherwurmloch.wordpress.com, 10. April 2011