Schüler mit schweren Behinderungen stellen die Sonderpädagogik vor eine Fülle von Problemen, zu deren Lösungsbemühungen bisher vorwiegend Förderkonzepte therapeutischen Charakters vorliegen. Diese lassen aber die pädagogische Situation, die Frage nach dem Erziehungsauftrag und -anspruch offen. Hierauf will das Buch eine Antwort geben, indem es theoretische Leerstellen aufzeigt und konstruktive Anregungen für die anthropologisch-pädagogische wie erziehungswissenschaftliche Fundierung der Schwerstbehindertenpädagogik gibt. Mit Fragen nach der Entwicklung von Denk- und Handlungsmodellen schlägt die Autorin zugleich eine Brücke zur Allgemeinen Erziehungswissenschaft und zu den zentralen Themen der Pädgogik für Menschen mit und ohne Behinderung.
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