Traditionelle Entlohnungskonzepte mit anforderungsorientierter Grundlohndifferenzierung werden offenbar gestiegenen Flexibilitätsanforderungen im Bereich industrieller Arbeit nicht mehr durchgängig gerecht. Es gilt daher, neue Lohnmodelle zu entwickeln bzw. die herkömmlichen an die veränderten Erfordernisse anzupassen. Ein möglicher Weg liegt darin, die traditionelle Anforderungsorientierung des Lohnes durch eine Orientierung an den von den Arbeitnehmern eingebrachten, nicht unbedingt abgeforderten Qualifikationen abzulösen bzw. sie um eine solche zu ergänzen.
Ziel der vorliegenden Arbeit ist, aufzuzeigen, welchen Beitrag qualifikationsorientierte Lohnmodelle zur Flexibilität industrieller Arbeit zu leisten vermögen.
Ziel der vorliegenden Arbeit ist, aufzuzeigen, welchen Beitrag qualifikationsorientierte Lohnmodelle zur Flexibilität industrieller Arbeit zu leisten vermögen.