Gottfried von Purucker
Der Mensch in der Unendlichkeit
Gottfried von Purucker
Der Mensch in der Unendlichkeit
- Gebundenes Buch
- Merkliste
- Auf die Merkliste
- Bewerten Bewerten
- Teilen
- Produkt teilen
- Produkterinnerung
- Produkterinnerung
Wo liegt der Ursprung unseres Lebens? Sind wir unsterblich? Und worin besteht der gewaltige Unterschied zwischen Mensch und Tier? G. von Purucker entlarvt die darwinistische Evolutionstheorie in Bezug auf den Menschen als eine der fatalsten Irrlehren unserer Zeit. Bloßen Hypothesen stellt er ein von Intelligenz und Bewusstsein geleitetes Universum entgegen. Dieses Buch enthält völlig neue Perspektiven als Gegengewicht zu dem heutigen überwiegend materialistischen Denken und Handeln. Der Rückblick auf unsere eigene äonenlange Entwicklung ist faszinierend. Er lässt erahnen, welch eine glorreiche…mehr
Wo liegt der Ursprung unseres Lebens? Sind wir unsterblich? Und worin besteht der gewaltige Unterschied zwischen Mensch und Tier? G. von Purucker entlarvt die darwinistische Evolutionstheorie in Bezug auf den Menschen als eine der fatalsten Irrlehren unserer Zeit. Bloßen Hypothesen stellt er ein von Intelligenz und Bewusstsein geleitetes Universum entgegen. Dieses Buch enthält völlig neue Perspektiven als Gegengewicht zu dem heutigen überwiegend materialistischen Denken und Handeln. Der Rückblick auf unsere eigene äonenlange Entwicklung ist faszinierend. Er lässt erahnen, welch eine glorreiche Zukunft vor uns liegt und wie wir unser Schicksal maßgeblich beeinflussen können.
Produktdetails
- Produktdetails
- Esoterische Philosophie, die Tradition
- Verlag: Esoterische Philosophie
- Seitenzahl: 338
- Deutsch
- Abmessung: 215mm
- Gewicht: 562g
- ISBN-13: 9783924849344
- ISBN-10: 392484934X
- Artikelnr.: 24640154
- Herstellerkennzeichnung Die Herstellerinformationen sind derzeit nicht verfügbar.
- Esoterische Philosophie, die Tradition
- Verlag: Esoterische Philosophie
- Seitenzahl: 338
- Deutsch
- Abmessung: 215mm
- Gewicht: 562g
- ISBN-13: 9783924849344
- ISBN-10: 392484934X
- Artikelnr.: 24640154
- Herstellerkennzeichnung Die Herstellerinformationen sind derzeit nicht verfügbar.
Vorwort des Herausgebers Gottfried von Purucker - Leben und Werk Kapitel 1:
Evolvierende Seelen - I Grundstrukturen der Evolution. Hierarchien
innerhalb von Hierarchien. Evolvierende und revolvierende Seelen. Das
Universum, eine lebende, organische Wesenheit. Ununterbrochenes Wachstum.
Darwinistische Transformation der Formen im Unterschied zur Evolution, der
Hervorbringung essenzieller Fähigkeiten und Anlagen. Strahlung: Emanation
von Lebensatomen. Grenzenloser Raum, erfüllt von Heerscharen manifestierter
Wesenheiten. Bewusstsein - die inneren Kraftzentren aller Lebensvorgänge.
Raum ist alles - Leben-Bewusstsein-Substanz. Monaden, die kausalen
individualisierten Bausteine des Universums. Atome und Lebensatome, die
Seelenstruktur in der Manifestation. Wie entstehen Gruppenseelen? Was ist
Unsterblichkeit? Egoismus, der Anfang von Kristallisation. Wie ein Mensch
denkt, so ist er. Haben Tiere eine Seele? Der Unterschied zwischen
Bewusstsein und Selbstbewusstsein. Kosmischer Drang der Seelen nach
Selbstausdruck. Der Mensch, ein Mikrokosmos im Makrokosmos. Kapitel 2:
Evolvierende Seelen - II Die vier niederen Welten oder Tätigkeitsbereiche
unseres siebenfältigen Universums. Es gibt unzählige andere Universen. Der
Mensch ist nicht die einzige intelligente Spezies im grenzenlosen All.
Energiezentren in und hinter den physischen Atomen. Elementale: aktive
Naturkräfte hinter jeder Tätigkeit; Multimyriaden spezifische Formen. Der
Mensch: eine Ansammlung von Elementalen. Elementale agieren quasibewusst;
die Hilfsmittel und Verursacher aller Tätigkeiten. "Selbst"-Bewusstsein -
reflektiertes Bewusstsein. Seelen evolvieren ihr essenzielles Selbst.
Selbstgeleitete Evolution. Der Mensch ist der Architekt seines Schicksals.
Freier Wille und Verantwortung. Fortschritt durch Evolution und Revolution.
Kraft und Materie sind essenziell eins. Die fundamentale Einheit aller
Wesenheiten und Welten. Hierarchien sind Aggregate, charakteristische
Individuen. Die Zirkulationen des Universums. Der Mensch ist ein Urquell
"schöpferischer" Aktivität. Welcher Teil einer sich ewig verändernden
Wesenheit dauert fort? "Leben" kann nicht getötet werden! Kapitel 3: Der
evolutionäre Pfad zu den Göttern Monaden und Atome: die bewusste und
unbewusste Seite des Universums; die offenbarte periodische Manifestation.
Inhärenter Drang zum Selbst-Ausdruck. Relatives Gleichgewicht zwischen
Geist und Materie. Kosmische Bewusstsein-Substanz. Jeder Mensch ist ein
integraler und untrennbarer Teil des kosmischen Ganzen. Manifestation der
Natur geht aus dem Geistigen hervor. Materie verfestigt sich mit dem
Abstieg, während beim evolutionären Aufstieg Materie feinstofflicher wird
(Radioaktivität). Pralaya, Ruheperiode zwischen Manifestationen. Devachan
und Nirvâna - Bewusstseinszustände. Wachstum führt zu einem
individualisierenden Bewusstsein. Rebellion der Asuras oder gefallenen
Engel gegen die Suras oder Götter. Karmisch gelegte Samen der Tätigkeit und
Anziehung. Der Mensch ist ein Mikrokosmos. Der Darwinismus beschreibt nur
biologische Wirkungen; schließt individuelles Bewusstsein von Mensch und
Tier aus; tote Materie und Zufall; fatale Auswirkungen für Fortschritt in
Wissenschaft. Evolution und Involution. Geist, Intelligenz und Bewusstsein,
die alles durchdringenden Lebenskräfte. Unendlichkeit, ohne Anfang und
Ende. Selbstausdruck der sich entwickelnden Monade. Entfalten innewohnender
Eigenschaften und Kräfte. Evolution bedeutet Wachstum vom Niederen zum
Höheren. Wir haben latent alles in uns. Das Universum ist unsere Heimat.
Kapitel 4: Esoterische Lehren über die Evolution von Menschen und Tieren
Fundamente der Evolution. Die menschliche Entwicklung; ursprüngliche
astrale Protoplasten; von der Eizelle zum Menschen. Die Zeugung eines
Kindes; Wiederholung evolutionärer Vorgänge in der Gebärmutter. Wann setzt
Bewusstsein ein? Spezialisierung der Tierrassen; Reptilien, Überreste
geologischer Perioden. Der besondere Status von Säugetieren; anthropoide
Affen. Frühzeitliche Fortpflanzungsmethoden. Evolutionärer Wendepunkt;
astral-mentale Schranke; das Schicksal der Tiere, ihre Entschädigung.
Immense Zeitperioden; drei Elementalreiche gehen der Sedimentation voraus.
Trennung der Geschlechter. Veränderung der Radioaktivität; Auflösung
dichter Materie; Ätherisierung. Der Mensch ist ein Abbild des Makrokosmos;
das Höhere ist latent im Niederen enthalten. Evolution bringt menschliche
Attribute wie Intelligenz, Willen und relatives Selbstbewusstsein hervor.
Unerschöpfliche "Schatzkammer Mensch". Ständiger Entwicklungsprozess von
Evolution und Involution. Kapitel 5: Das Rad dreht sich - die Vergangenheit
Was zeichnet "Kultur" aus? Niedergang des Römischen Reiches: Wahrsagerei
und Praktiken aller Art. Das Orakel von Delphi. Die Schließung der
Mysterienschulen: der Verlust spirituellen Bewusstseins. Übergangsperioden:
Zustrom neuer Ideen. Das tiefe Wissen der babylonischen
Astronom-Astrologen. Weitergabe der "Alten Weisheit" von Generation zu
Generation; spätere Entstellungen. Karmische Gerechtigkeit und karmisches
Gesetz; spirituelle und intellektuelle Verdunkelung. Neue Ideen für
Entdeckungen im Mittelalter. Wissenschaftliche und materialistische Wende.
Die "Drehung des Rades": Auswirkung auf das menschliche Schicksal und
Denken. Zyklisch bedingt brachte H. P. Blavatsky dem Westen die Theosophie.
Die ewig bestehenden und unveränderbaren Naturgesetzmäßigkeiten. Theorien
und Hypothesen ändern sich zugunsten neuer Erkenntnisse. Eine fundamentale
Weisheit - die Kenntnis der Dinge an sich. Kapitel 6: Das Rad dreht sich -
die Gegenwart Westliches Denken Ende des 19. Jahrhunderts: großes
Konfliktpotenzial; Verbreitung philosophischer und religiöser Systeme des
Ostens; Gegenpol zu westlicher Intoleranz. Nährboden für Spiritismus. In
diese Welt brachte H. P. Blavatsky 1875 das zeitlose Wissen der Theosophie;
Gründung der Gesellschaft; Pionierarbeit; weltweite Verbreitung. Theosophie
einst universal verbreitet; Spuren in jeder großen Religion und Philosophie
zu finden. Sogenannter "Zufall": Ursache und Wirkung in Tätigkeit; Karman;
ausgleichende Gerechtigkeit; gleichbedeutend mit Verantwortung.
Beschleunigung in Wissenschaft und Forschung; Beweis für die Existenz
unsichtbarer Daseinsbereiche. Frühere Vorstellungen über die Seele,
Reinkarnation, Wiedergeburt und Höllen. Die atomistische Schule der
Griechen: ihr Einfluss auf Newton und Huxley. Kraft und Materie: eins und
doch getrennt? Das "Absolute", seine ursprüngliche Bedeutung.
Raum-Zeit-Kraft. Mâyâ, die große Illusion. Das Universum: ein ungeheurer
Organismus, jeder Teil ist mit jedem anderen verbunden. Relativität, oft
missverstanden. Interkosmische Zirkulationen. Das Rad dreht sich: einer
wissenschaftlichen Ära folgt eine philosophische Ära. Personenverzeichnis
Index
Evolvierende Seelen - I Grundstrukturen der Evolution. Hierarchien
innerhalb von Hierarchien. Evolvierende und revolvierende Seelen. Das
Universum, eine lebende, organische Wesenheit. Ununterbrochenes Wachstum.
Darwinistische Transformation der Formen im Unterschied zur Evolution, der
Hervorbringung essenzieller Fähigkeiten und Anlagen. Strahlung: Emanation
von Lebensatomen. Grenzenloser Raum, erfüllt von Heerscharen manifestierter
Wesenheiten. Bewusstsein - die inneren Kraftzentren aller Lebensvorgänge.
Raum ist alles - Leben-Bewusstsein-Substanz. Monaden, die kausalen
individualisierten Bausteine des Universums. Atome und Lebensatome, die
Seelenstruktur in der Manifestation. Wie entstehen Gruppenseelen? Was ist
Unsterblichkeit? Egoismus, der Anfang von Kristallisation. Wie ein Mensch
denkt, so ist er. Haben Tiere eine Seele? Der Unterschied zwischen
Bewusstsein und Selbstbewusstsein. Kosmischer Drang der Seelen nach
Selbstausdruck. Der Mensch, ein Mikrokosmos im Makrokosmos. Kapitel 2:
Evolvierende Seelen - II Die vier niederen Welten oder Tätigkeitsbereiche
unseres siebenfältigen Universums. Es gibt unzählige andere Universen. Der
Mensch ist nicht die einzige intelligente Spezies im grenzenlosen All.
Energiezentren in und hinter den physischen Atomen. Elementale: aktive
Naturkräfte hinter jeder Tätigkeit; Multimyriaden spezifische Formen. Der
Mensch: eine Ansammlung von Elementalen. Elementale agieren quasibewusst;
die Hilfsmittel und Verursacher aller Tätigkeiten. "Selbst"-Bewusstsein -
reflektiertes Bewusstsein. Seelen evolvieren ihr essenzielles Selbst.
Selbstgeleitete Evolution. Der Mensch ist der Architekt seines Schicksals.
Freier Wille und Verantwortung. Fortschritt durch Evolution und Revolution.
Kraft und Materie sind essenziell eins. Die fundamentale Einheit aller
Wesenheiten und Welten. Hierarchien sind Aggregate, charakteristische
Individuen. Die Zirkulationen des Universums. Der Mensch ist ein Urquell
"schöpferischer" Aktivität. Welcher Teil einer sich ewig verändernden
Wesenheit dauert fort? "Leben" kann nicht getötet werden! Kapitel 3: Der
evolutionäre Pfad zu den Göttern Monaden und Atome: die bewusste und
unbewusste Seite des Universums; die offenbarte periodische Manifestation.
Inhärenter Drang zum Selbst-Ausdruck. Relatives Gleichgewicht zwischen
Geist und Materie. Kosmische Bewusstsein-Substanz. Jeder Mensch ist ein
integraler und untrennbarer Teil des kosmischen Ganzen. Manifestation der
Natur geht aus dem Geistigen hervor. Materie verfestigt sich mit dem
Abstieg, während beim evolutionären Aufstieg Materie feinstofflicher wird
(Radioaktivität). Pralaya, Ruheperiode zwischen Manifestationen. Devachan
und Nirvâna - Bewusstseinszustände. Wachstum führt zu einem
individualisierenden Bewusstsein. Rebellion der Asuras oder gefallenen
Engel gegen die Suras oder Götter. Karmisch gelegte Samen der Tätigkeit und
Anziehung. Der Mensch ist ein Mikrokosmos. Der Darwinismus beschreibt nur
biologische Wirkungen; schließt individuelles Bewusstsein von Mensch und
Tier aus; tote Materie und Zufall; fatale Auswirkungen für Fortschritt in
Wissenschaft. Evolution und Involution. Geist, Intelligenz und Bewusstsein,
die alles durchdringenden Lebenskräfte. Unendlichkeit, ohne Anfang und
Ende. Selbstausdruck der sich entwickelnden Monade. Entfalten innewohnender
Eigenschaften und Kräfte. Evolution bedeutet Wachstum vom Niederen zum
Höheren. Wir haben latent alles in uns. Das Universum ist unsere Heimat.
Kapitel 4: Esoterische Lehren über die Evolution von Menschen und Tieren
Fundamente der Evolution. Die menschliche Entwicklung; ursprüngliche
astrale Protoplasten; von der Eizelle zum Menschen. Die Zeugung eines
Kindes; Wiederholung evolutionärer Vorgänge in der Gebärmutter. Wann setzt
Bewusstsein ein? Spezialisierung der Tierrassen; Reptilien, Überreste
geologischer Perioden. Der besondere Status von Säugetieren; anthropoide
Affen. Frühzeitliche Fortpflanzungsmethoden. Evolutionärer Wendepunkt;
astral-mentale Schranke; das Schicksal der Tiere, ihre Entschädigung.
Immense Zeitperioden; drei Elementalreiche gehen der Sedimentation voraus.
Trennung der Geschlechter. Veränderung der Radioaktivität; Auflösung
dichter Materie; Ätherisierung. Der Mensch ist ein Abbild des Makrokosmos;
das Höhere ist latent im Niederen enthalten. Evolution bringt menschliche
Attribute wie Intelligenz, Willen und relatives Selbstbewusstsein hervor.
Unerschöpfliche "Schatzkammer Mensch". Ständiger Entwicklungsprozess von
Evolution und Involution. Kapitel 5: Das Rad dreht sich - die Vergangenheit
Was zeichnet "Kultur" aus? Niedergang des Römischen Reiches: Wahrsagerei
und Praktiken aller Art. Das Orakel von Delphi. Die Schließung der
Mysterienschulen: der Verlust spirituellen Bewusstseins. Übergangsperioden:
Zustrom neuer Ideen. Das tiefe Wissen der babylonischen
Astronom-Astrologen. Weitergabe der "Alten Weisheit" von Generation zu
Generation; spätere Entstellungen. Karmische Gerechtigkeit und karmisches
Gesetz; spirituelle und intellektuelle Verdunkelung. Neue Ideen für
Entdeckungen im Mittelalter. Wissenschaftliche und materialistische Wende.
Die "Drehung des Rades": Auswirkung auf das menschliche Schicksal und
Denken. Zyklisch bedingt brachte H. P. Blavatsky dem Westen die Theosophie.
Die ewig bestehenden und unveränderbaren Naturgesetzmäßigkeiten. Theorien
und Hypothesen ändern sich zugunsten neuer Erkenntnisse. Eine fundamentale
Weisheit - die Kenntnis der Dinge an sich. Kapitel 6: Das Rad dreht sich -
die Gegenwart Westliches Denken Ende des 19. Jahrhunderts: großes
Konfliktpotenzial; Verbreitung philosophischer und religiöser Systeme des
Ostens; Gegenpol zu westlicher Intoleranz. Nährboden für Spiritismus. In
diese Welt brachte H. P. Blavatsky 1875 das zeitlose Wissen der Theosophie;
Gründung der Gesellschaft; Pionierarbeit; weltweite Verbreitung. Theosophie
einst universal verbreitet; Spuren in jeder großen Religion und Philosophie
zu finden. Sogenannter "Zufall": Ursache und Wirkung in Tätigkeit; Karman;
ausgleichende Gerechtigkeit; gleichbedeutend mit Verantwortung.
Beschleunigung in Wissenschaft und Forschung; Beweis für die Existenz
unsichtbarer Daseinsbereiche. Frühere Vorstellungen über die Seele,
Reinkarnation, Wiedergeburt und Höllen. Die atomistische Schule der
Griechen: ihr Einfluss auf Newton und Huxley. Kraft und Materie: eins und
doch getrennt? Das "Absolute", seine ursprüngliche Bedeutung.
Raum-Zeit-Kraft. Mâyâ, die große Illusion. Das Universum: ein ungeheurer
Organismus, jeder Teil ist mit jedem anderen verbunden. Relativität, oft
missverstanden. Interkosmische Zirkulationen. Das Rad dreht sich: einer
wissenschaftlichen Ära folgt eine philosophische Ära. Personenverzeichnis
Index
Vorwort des Herausgebers Gottfried von Purucker - Leben und Werk Kapitel 1:
Evolvierende Seelen - I Grundstrukturen der Evolution. Hierarchien
innerhalb von Hierarchien. Evolvierende und revolvierende Seelen. Das
Universum, eine lebende, organische Wesenheit. Ununterbrochenes Wachstum.
Darwinistische Transformation der Formen im Unterschied zur Evolution, der
Hervorbringung essenzieller Fähigkeiten und Anlagen. Strahlung: Emanation
von Lebensatomen. Grenzenloser Raum, erfüllt von Heerscharen manifestierter
Wesenheiten. Bewusstsein - die inneren Kraftzentren aller Lebensvorgänge.
Raum ist alles - Leben-Bewusstsein-Substanz. Monaden, die kausalen
individualisierten Bausteine des Universums. Atome und Lebensatome, die
Seelenstruktur in der Manifestation. Wie entstehen Gruppenseelen? Was ist
Unsterblichkeit? Egoismus, der Anfang von Kristallisation. Wie ein Mensch
denkt, so ist er. Haben Tiere eine Seele? Der Unterschied zwischen
Bewusstsein und Selbstbewusstsein. Kosmischer Drang der Seelen nach
Selbstausdruck. Der Mensch, ein Mikrokosmos im Makrokosmos. Kapitel 2:
Evolvierende Seelen - II Die vier niederen Welten oder Tätigkeitsbereiche
unseres siebenfältigen Universums. Es gibt unzählige andere Universen. Der
Mensch ist nicht die einzige intelligente Spezies im grenzenlosen All.
Energiezentren in und hinter den physischen Atomen. Elementale: aktive
Naturkräfte hinter jeder Tätigkeit; Multimyriaden spezifische Formen. Der
Mensch: eine Ansammlung von Elementalen. Elementale agieren quasibewusst;
die Hilfsmittel und Verursacher aller Tätigkeiten. "Selbst"-Bewusstsein -
reflektiertes Bewusstsein. Seelen evolvieren ihr essenzielles Selbst.
Selbstgeleitete Evolution. Der Mensch ist der Architekt seines Schicksals.
Freier Wille und Verantwortung. Fortschritt durch Evolution und Revolution.
Kraft und Materie sind essenziell eins. Die fundamentale Einheit aller
Wesenheiten und Welten. Hierarchien sind Aggregate, charakteristische
Individuen. Die Zirkulationen des Universums. Der Mensch ist ein Urquell
"schöpferischer" Aktivität. Welcher Teil einer sich ewig verändernden
Wesenheit dauert fort? "Leben" kann nicht getötet werden! Kapitel 3: Der
evolutionäre Pfad zu den Göttern Monaden und Atome: die bewusste und
unbewusste Seite des Universums; die offenbarte periodische Manifestation.
Inhärenter Drang zum Selbst-Ausdruck. Relatives Gleichgewicht zwischen
Geist und Materie. Kosmische Bewusstsein-Substanz. Jeder Mensch ist ein
integraler und untrennbarer Teil des kosmischen Ganzen. Manifestation der
Natur geht aus dem Geistigen hervor. Materie verfestigt sich mit dem
Abstieg, während beim evolutionären Aufstieg Materie feinstofflicher wird
(Radioaktivität). Pralaya, Ruheperiode zwischen Manifestationen. Devachan
und Nirvâna - Bewusstseinszustände. Wachstum führt zu einem
individualisierenden Bewusstsein. Rebellion der Asuras oder gefallenen
Engel gegen die Suras oder Götter. Karmisch gelegte Samen der Tätigkeit und
Anziehung. Der Mensch ist ein Mikrokosmos. Der Darwinismus beschreibt nur
biologische Wirkungen; schließt individuelles Bewusstsein von Mensch und
Tier aus; tote Materie und Zufall; fatale Auswirkungen für Fortschritt in
Wissenschaft. Evolution und Involution. Geist, Intelligenz und Bewusstsein,
die alles durchdringenden Lebenskräfte. Unendlichkeit, ohne Anfang und
Ende. Selbstausdruck der sich entwickelnden Monade. Entfalten innewohnender
Eigenschaften und Kräfte. Evolution bedeutet Wachstum vom Niederen zum
Höheren. Wir haben latent alles in uns. Das Universum ist unsere Heimat.
Kapitel 4: Esoterische Lehren über die Evolution von Menschen und Tieren
Fundamente der Evolution. Die menschliche Entwicklung; ursprüngliche
astrale Protoplasten; von der Eizelle zum Menschen. Die Zeugung eines
Kindes; Wiederholung evolutionärer Vorgänge in der Gebärmutter. Wann setzt
Bewusstsein ein? Spezialisierung der Tierrassen; Reptilien, Überreste
geologischer Perioden. Der besondere Status von Säugetieren; anthropoide
Affen. Frühzeitliche Fortpflanzungsmethoden. Evolutionärer Wendepunkt;
astral-mentale Schranke; das Schicksal der Tiere, ihre Entschädigung.
Immense Zeitperioden; drei Elementalreiche gehen der Sedimentation voraus.
Trennung der Geschlechter. Veränderung der Radioaktivität; Auflösung
dichter Materie; Ätherisierung. Der Mensch ist ein Abbild des Makrokosmos;
das Höhere ist latent im Niederen enthalten. Evolution bringt menschliche
Attribute wie Intelligenz, Willen und relatives Selbstbewusstsein hervor.
Unerschöpfliche "Schatzkammer Mensch". Ständiger Entwicklungsprozess von
Evolution und Involution. Kapitel 5: Das Rad dreht sich - die Vergangenheit
Was zeichnet "Kultur" aus? Niedergang des Römischen Reiches: Wahrsagerei
und Praktiken aller Art. Das Orakel von Delphi. Die Schließung der
Mysterienschulen: der Verlust spirituellen Bewusstseins. Übergangsperioden:
Zustrom neuer Ideen. Das tiefe Wissen der babylonischen
Astronom-Astrologen. Weitergabe der "Alten Weisheit" von Generation zu
Generation; spätere Entstellungen. Karmische Gerechtigkeit und karmisches
Gesetz; spirituelle und intellektuelle Verdunkelung. Neue Ideen für
Entdeckungen im Mittelalter. Wissenschaftliche und materialistische Wende.
Die "Drehung des Rades": Auswirkung auf das menschliche Schicksal und
Denken. Zyklisch bedingt brachte H. P. Blavatsky dem Westen die Theosophie.
Die ewig bestehenden und unveränderbaren Naturgesetzmäßigkeiten. Theorien
und Hypothesen ändern sich zugunsten neuer Erkenntnisse. Eine fundamentale
Weisheit - die Kenntnis der Dinge an sich. Kapitel 6: Das Rad dreht sich -
die Gegenwart Westliches Denken Ende des 19. Jahrhunderts: großes
Konfliktpotenzial; Verbreitung philosophischer und religiöser Systeme des
Ostens; Gegenpol zu westlicher Intoleranz. Nährboden für Spiritismus. In
diese Welt brachte H. P. Blavatsky 1875 das zeitlose Wissen der Theosophie;
Gründung der Gesellschaft; Pionierarbeit; weltweite Verbreitung. Theosophie
einst universal verbreitet; Spuren in jeder großen Religion und Philosophie
zu finden. Sogenannter "Zufall": Ursache und Wirkung in Tätigkeit; Karman;
ausgleichende Gerechtigkeit; gleichbedeutend mit Verantwortung.
Beschleunigung in Wissenschaft und Forschung; Beweis für die Existenz
unsichtbarer Daseinsbereiche. Frühere Vorstellungen über die Seele,
Reinkarnation, Wiedergeburt und Höllen. Die atomistische Schule der
Griechen: ihr Einfluss auf Newton und Huxley. Kraft und Materie: eins und
doch getrennt? Das "Absolute", seine ursprüngliche Bedeutung.
Raum-Zeit-Kraft. Mâyâ, die große Illusion. Das Universum: ein ungeheurer
Organismus, jeder Teil ist mit jedem anderen verbunden. Relativität, oft
missverstanden. Interkosmische Zirkulationen. Das Rad dreht sich: einer
wissenschaftlichen Ära folgt eine philosophische Ära. Personenverzeichnis
Index
Evolvierende Seelen - I Grundstrukturen der Evolution. Hierarchien
innerhalb von Hierarchien. Evolvierende und revolvierende Seelen. Das
Universum, eine lebende, organische Wesenheit. Ununterbrochenes Wachstum.
Darwinistische Transformation der Formen im Unterschied zur Evolution, der
Hervorbringung essenzieller Fähigkeiten und Anlagen. Strahlung: Emanation
von Lebensatomen. Grenzenloser Raum, erfüllt von Heerscharen manifestierter
Wesenheiten. Bewusstsein - die inneren Kraftzentren aller Lebensvorgänge.
Raum ist alles - Leben-Bewusstsein-Substanz. Monaden, die kausalen
individualisierten Bausteine des Universums. Atome und Lebensatome, die
Seelenstruktur in der Manifestation. Wie entstehen Gruppenseelen? Was ist
Unsterblichkeit? Egoismus, der Anfang von Kristallisation. Wie ein Mensch
denkt, so ist er. Haben Tiere eine Seele? Der Unterschied zwischen
Bewusstsein und Selbstbewusstsein. Kosmischer Drang der Seelen nach
Selbstausdruck. Der Mensch, ein Mikrokosmos im Makrokosmos. Kapitel 2:
Evolvierende Seelen - II Die vier niederen Welten oder Tätigkeitsbereiche
unseres siebenfältigen Universums. Es gibt unzählige andere Universen. Der
Mensch ist nicht die einzige intelligente Spezies im grenzenlosen All.
Energiezentren in und hinter den physischen Atomen. Elementale: aktive
Naturkräfte hinter jeder Tätigkeit; Multimyriaden spezifische Formen. Der
Mensch: eine Ansammlung von Elementalen. Elementale agieren quasibewusst;
die Hilfsmittel und Verursacher aller Tätigkeiten. "Selbst"-Bewusstsein -
reflektiertes Bewusstsein. Seelen evolvieren ihr essenzielles Selbst.
Selbstgeleitete Evolution. Der Mensch ist der Architekt seines Schicksals.
Freier Wille und Verantwortung. Fortschritt durch Evolution und Revolution.
Kraft und Materie sind essenziell eins. Die fundamentale Einheit aller
Wesenheiten und Welten. Hierarchien sind Aggregate, charakteristische
Individuen. Die Zirkulationen des Universums. Der Mensch ist ein Urquell
"schöpferischer" Aktivität. Welcher Teil einer sich ewig verändernden
Wesenheit dauert fort? "Leben" kann nicht getötet werden! Kapitel 3: Der
evolutionäre Pfad zu den Göttern Monaden und Atome: die bewusste und
unbewusste Seite des Universums; die offenbarte periodische Manifestation.
Inhärenter Drang zum Selbst-Ausdruck. Relatives Gleichgewicht zwischen
Geist und Materie. Kosmische Bewusstsein-Substanz. Jeder Mensch ist ein
integraler und untrennbarer Teil des kosmischen Ganzen. Manifestation der
Natur geht aus dem Geistigen hervor. Materie verfestigt sich mit dem
Abstieg, während beim evolutionären Aufstieg Materie feinstofflicher wird
(Radioaktivität). Pralaya, Ruheperiode zwischen Manifestationen. Devachan
und Nirvâna - Bewusstseinszustände. Wachstum führt zu einem
individualisierenden Bewusstsein. Rebellion der Asuras oder gefallenen
Engel gegen die Suras oder Götter. Karmisch gelegte Samen der Tätigkeit und
Anziehung. Der Mensch ist ein Mikrokosmos. Der Darwinismus beschreibt nur
biologische Wirkungen; schließt individuelles Bewusstsein von Mensch und
Tier aus; tote Materie und Zufall; fatale Auswirkungen für Fortschritt in
Wissenschaft. Evolution und Involution. Geist, Intelligenz und Bewusstsein,
die alles durchdringenden Lebenskräfte. Unendlichkeit, ohne Anfang und
Ende. Selbstausdruck der sich entwickelnden Monade. Entfalten innewohnender
Eigenschaften und Kräfte. Evolution bedeutet Wachstum vom Niederen zum
Höheren. Wir haben latent alles in uns. Das Universum ist unsere Heimat.
Kapitel 4: Esoterische Lehren über die Evolution von Menschen und Tieren
Fundamente der Evolution. Die menschliche Entwicklung; ursprüngliche
astrale Protoplasten; von der Eizelle zum Menschen. Die Zeugung eines
Kindes; Wiederholung evolutionärer Vorgänge in der Gebärmutter. Wann setzt
Bewusstsein ein? Spezialisierung der Tierrassen; Reptilien, Überreste
geologischer Perioden. Der besondere Status von Säugetieren; anthropoide
Affen. Frühzeitliche Fortpflanzungsmethoden. Evolutionärer Wendepunkt;
astral-mentale Schranke; das Schicksal der Tiere, ihre Entschädigung.
Immense Zeitperioden; drei Elementalreiche gehen der Sedimentation voraus.
Trennung der Geschlechter. Veränderung der Radioaktivität; Auflösung
dichter Materie; Ätherisierung. Der Mensch ist ein Abbild des Makrokosmos;
das Höhere ist latent im Niederen enthalten. Evolution bringt menschliche
Attribute wie Intelligenz, Willen und relatives Selbstbewusstsein hervor.
Unerschöpfliche "Schatzkammer Mensch". Ständiger Entwicklungsprozess von
Evolution und Involution. Kapitel 5: Das Rad dreht sich - die Vergangenheit
Was zeichnet "Kultur" aus? Niedergang des Römischen Reiches: Wahrsagerei
und Praktiken aller Art. Das Orakel von Delphi. Die Schließung der
Mysterienschulen: der Verlust spirituellen Bewusstseins. Übergangsperioden:
Zustrom neuer Ideen. Das tiefe Wissen der babylonischen
Astronom-Astrologen. Weitergabe der "Alten Weisheit" von Generation zu
Generation; spätere Entstellungen. Karmische Gerechtigkeit und karmisches
Gesetz; spirituelle und intellektuelle Verdunkelung. Neue Ideen für
Entdeckungen im Mittelalter. Wissenschaftliche und materialistische Wende.
Die "Drehung des Rades": Auswirkung auf das menschliche Schicksal und
Denken. Zyklisch bedingt brachte H. P. Blavatsky dem Westen die Theosophie.
Die ewig bestehenden und unveränderbaren Naturgesetzmäßigkeiten. Theorien
und Hypothesen ändern sich zugunsten neuer Erkenntnisse. Eine fundamentale
Weisheit - die Kenntnis der Dinge an sich. Kapitel 6: Das Rad dreht sich -
die Gegenwart Westliches Denken Ende des 19. Jahrhunderts: großes
Konfliktpotenzial; Verbreitung philosophischer und religiöser Systeme des
Ostens; Gegenpol zu westlicher Intoleranz. Nährboden für Spiritismus. In
diese Welt brachte H. P. Blavatsky 1875 das zeitlose Wissen der Theosophie;
Gründung der Gesellschaft; Pionierarbeit; weltweite Verbreitung. Theosophie
einst universal verbreitet; Spuren in jeder großen Religion und Philosophie
zu finden. Sogenannter "Zufall": Ursache und Wirkung in Tätigkeit; Karman;
ausgleichende Gerechtigkeit; gleichbedeutend mit Verantwortung.
Beschleunigung in Wissenschaft und Forschung; Beweis für die Existenz
unsichtbarer Daseinsbereiche. Frühere Vorstellungen über die Seele,
Reinkarnation, Wiedergeburt und Höllen. Die atomistische Schule der
Griechen: ihr Einfluss auf Newton und Huxley. Kraft und Materie: eins und
doch getrennt? Das "Absolute", seine ursprüngliche Bedeutung.
Raum-Zeit-Kraft. Mâyâ, die große Illusion. Das Universum: ein ungeheurer
Organismus, jeder Teil ist mit jedem anderen verbunden. Relativität, oft
missverstanden. Interkosmische Zirkulationen. Das Rad dreht sich: einer
wissenschaftlichen Ära folgt eine philosophische Ära. Personenverzeichnis
Index