In den Kurzgeschichten geht es um unerfüllte Sehnsüchte, die überraschenderweise doch erfüllt werden. Durch die Linse der Groteske wird der Alltag der Protagonist*innen faszinierend surreal beschrieben. Ana Maria Grbic erschafft einen Mikrokosmos, in dem scheinbar banale Situationen schonungslos, aber zugleich liebevoll verschmitzt seziert werden. Durch ihre feine Beobachtungsgabe entsteht eine neue Realität, in der alltägliche Belanglosigkeiten eine eigene Bedeutung gewinnen. In ihrem Buch mit faszinierenden, einfallsreichen Geschichten aus dem menschlichen Alltag [...] zielt Ana Marija Grbic darauf ab, das Erhabene, das Tragische, das Groteske, das Komische - das Lachen, bis die Tränen kommen - im Gewöhnlichen zu sehen, und schwelgt in einer fast karnevalesken Zügellosigkeit der Sprache.
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