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Warum die moderne europäische Hochleistungslandwirtschaft global der »nachhaltigen Entwicklung« und der »Erhaltung der Biodiversität« (insbesondere der Tropenwälder) mehr schadet als die Bevölkerungsexplosion oder der Schadstoffausstoß. Was wir tun können in Deutschland und Europa, um den »Ökokolonialismus« zu beenden.
Der für sein unorthodoxes Denken bekannte Ökologe Josef H. Reichholf hat in langjähriger Arbeit Material und Fakten zusammengetragen und ein hochpolemisches und politisch brisantes Buch geschrieben, das die gängigen Vorstellungen von Umweltverschmutzung und Naturschutz auf
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Produktbeschreibung
Warum die moderne europäische Hochleistungslandwirtschaft global der »nachhaltigen Entwicklung« und der »Erhaltung der Biodiversität« (insbesondere der Tropenwälder) mehr schadet als die Bevölkerungsexplosion oder der Schadstoffausstoß. Was wir tun können in Deutschland und Europa, um den »Ökokolonialismus« zu beenden.
Der für sein unorthodoxes Denken bekannte Ökologe Josef H. Reichholf hat in langjähriger Arbeit Material und Fakten zusammengetragen und ein hochpolemisches und politisch brisantes Buch geschrieben, das die gängigen Vorstellungen von Umweltverschmutzung und Naturschutz auf den Kopf stellt und Vorschläge für eine neue Landwirtschafts- und Umweltpolitik macht.

Rezension:
»Ein wahres Lehrbuch der Ökologie: Es enthüllt - und quantifiziert - vor allem den enormen Beitrag der Landwirtschaft, zur Umweltzerstörung und Klimaerwärmung, ein Beitrag, der aus politischen und ideologischen Gründen (böse Stadt, gutes Land) lange tabu war. Nachdem die Umweltverbände die Aufklärung gegen die Lebenslüge »Der Bauer ist der beste Naturschützer« eröffnet haben, wagt sich in jüngster Zeit auch die Politik an das Thema. Die Datenbasis für die notwendige Auseinandersetzung hat Reichholf bereitet.«
Christian Schütz, Süddeutsche Zeitung
Autorenporträt
Josef H. Reichholf wurde 1945 in Aigen am Inn geboren. Der Zoologe, Evolutionsbiologe und Ökologe lehrt als Professor Naturschutz an der Technischen Universität München und leitet die Wirbeltierabteilung der Zoologischen Staatssammlung in München. Reichholf ist unter anderem Präsidiumsmitglied des deutschen WWF. 2005 wurde ihm mit der Treviranus-Medaille die höchste Auszeichnung der deutschen Biologen verliehen.