Der Theologe Johann Friedrich Kleuker (1749-1827) spielte an der Wende des 18. Jahrhunderts eine wichtige Rolle an der Theologischen Fakultät der Universität Kiel im Kontext der Auseinandersetzung zwischen Rationalismus und Supranaturalismus. In den drei Jahrzehnten zuvor wirkte er als Pädagoge in Bückeburg, Lemgo und Osnabrück. Er führte eine umfangreiche Korrespondenz, u.a. mit J.G. Herder, J.G. Hamann und F.H. Jacobi. Die vorliegende Arbeit erhebt den Anspruch, eine umfassende Würdigung der Person und des Werkes Kleukers zu erstellen. Die bisherigen Charakterisierungen Kleukers als Religionshistoriker, Philologe, Theosoph und Supranaturalist werden überprüft und auf die geistige Einheit hin geordnet.
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