Das Jahr 1923 sollte für Europa ein wegweisendes werden, denn es war jenes, in dem Adolf Hitler erstmals die politische Bühne Deutschlands betreten sollte. Bis zu seinem Tod nutzte er diese als Raum für sein brutales Schauspiel, verfolgt und getragen von der Mehrheit der deutschen, als auch der österreichischen Bevölkerung. Doch nicht alle teilten diese Begeisterung, sondern konnten dem Bann dieses Mannes widerstehen. Mut zum kritischen Denken, gepaart mit der Willenskraft der allgegenwärtigen Propagandamaschinerie zu widerstehen, zeichnete jene Persönlichkeiten aus, die trotz dem herrschenden Risiko bereit waren, sich dem Kampf zu stellen. Jenem Kampf gegen ein Regime, dessen Brutalität keine Grenzen zu kennen schien. Wenngleich die Motivation hinter den Vorhaben der Widerstandskämpfer nicht immer dieselbe zu sein schien, so verfolgten doch alle ein Ziel- die Beseitigung des Anführers dieses Terrorregimes, ein Attentat auf Adolf Hitler. Doch worin begründet sich ihr Scheitern? Lassen sich erste Fehler bereits in der Phase der Planung ausfindig machen oder äußern sich diese erst im Vorgehen? Basiert es auf dem so oft hervorgehoben glücklichen Zufall, den Hitler auf seiner Seite wissen durfte? Auch der Frage nach der Motivation, der ideologischen Intention, der hier ausgewählten hitlerschen Attentäter wird versucht, auf den Grund zu gehen.
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