In diesem geht es um die römische Eroberungspolitik im 1.Jh.n.Chr. an der unteren Donau. Die Donau als Grenzfluss teilte historisch zusammengehörende Stämme und schuf Potential für Befreiungskriege. Als Gegenmittel setzten die Römer unter Domitian und Trajan die Zerstörung des Königreiches Dakien ein. In erbittert geführten Kriegen eroberten sie das Kernland mit den reichen Bodenschätzen und schufen ihre erste Provinz links der Donau..
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