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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Geschichte der Päd., Note: 1,0, Universität Duisburg-Essen (Historisches Institut), Veranstaltung: Hauptseminar: Deutsche Schulgeschichte im 19./20. Jh., Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Anmerkung der Dozentin: "Eine ausgezeichnete Arbeit, gut recherchiert und eigenständig in ihrer Anlage und Argumentationsstruktur. Die Darstellung zeugt von hoher Problemkompetenz, sehr richtig auch die Grenzen des Ansatzes erkannt!" , Abstract: Das Bildungswesen in der Bundesrepublik Deutschland erfuhr in den 1960er Jahren tiefgreifende Veränderungen.…mehr

Produktbeschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Geschichte der Päd., Note: 1,0, Universität Duisburg-Essen (Historisches Institut), Veranstaltung: Hauptseminar: Deutsche Schulgeschichte im 19./20. Jh., Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Anmerkung der Dozentin: "Eine ausgezeichnete Arbeit, gut recherchiert und eigenständig in ihrer Anlage und Argumentationsstruktur. Die Darstellung zeugt von hoher Problemkompetenz, sehr richtig auch die Grenzen des Ansatzes erkannt!" , Abstract: Das Bildungswesen in der Bundesrepublik Deutschland erfuhr in den 1960er Jahren tiefgreifende Veränderungen. In Reaktion auf eine massive Bildungsexpansion insbesondere der weiterführenden Sekundarschulen und Hochschulen, neue wirtschaftliche Herausforderungen und weiterhin ungelöste soziale Strukturprobleme wurde eine Diskussion in Gang gesetzt, die den Boden für umfangreiche Reformen und Reformansätze des Schulwesens bereitete. Die Kritik am deutschen Bildungssystem fand ihre Zuspitzung in dem von
Georg Picht 1965 geprägten Schlagwort der Deutschen Bildungskatastrophe . Die vorliegende Arbeit untersucht die Argumente der Reformer, die gesellschaftlichen Hintergründe der Reform und fragt nach ihren tatsächlichen Ergebnissen.
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