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Im vorliegenden Buch werden die Rolle der Frau als Psychoanalytikerin und die Besonderheiten ihrer Position als Patientin aus unterschiedlichen Blickwinkeln thematisiert. Im Weiteren wird versucht, die Bedeutung der Frau in und für die Psychoanalyse neu zu konzeptualisieren. Der thematische Bogen reicht von der spannungsgeladenen Interaktion zwischen Sigmund Freud und der Wiener Universität, die hinführt zu Freuds Diskurs über Weiblichkeit und weibliche Sexualität, der in Kontrast zu allen Weiblichkeitstheorien seiner Zeit stand, über die Frage, inwieweit Biologie, Anatomie und kulturelle…mehr

Produktbeschreibung
Im vorliegenden Buch werden die Rolle der Frau als Psychoanalytikerin und die Besonderheiten ihrer Position als Patientin aus unterschiedlichen Blickwinkeln thematisiert. Im Weiteren wird versucht, die Bedeutung der Frau in und für die Psychoanalyse neu zu konzeptualisieren. Der thematische Bogen reicht von der spannungsgeladenen Interaktion zwischen Sigmund Freud und der Wiener Universität, die hinführt zu Freuds Diskurs über Weiblichkeit und weibliche Sexualität, der in Kontrast zu allen Weiblichkeitstheorien seiner Zeit stand, über die Frage, inwieweit Biologie, Anatomie und kulturelle Bedingungen weibliches Schicksal sind, bis zur Frage der weiblichen Psychosexualität und Reproduktion.Den Lesern wird neben psychoanalytisch-behandlungstechnischen Überlegungen eine historisch-reflektierende Darstellung der Position der Frau in der Wissenschaft vermittelt.
Autorenporträt
Henriette Löffler-Stastka,
Univ.-Ass. Dr. med.; Fachärztin für Psychiatrie, Psychoanalytikerin i. A. u. S., Assistentin an der Klinik für Psychoanalyse und Psychotherapie der Medizinischen Universität Wien

Nikolaus Thierry,
Univ.-Ass. Dr. med.; Facharzt für Psychiatrie, Assistent an der Klinik für Psychoanalyse und Psychotherapie der Medizinischen Universität Wien

Martin Kopeinig,
Dr. med., Facharzt für Psychiatrie