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Ein dramatisches Ereignis bringt eine Liebe zum Scheitern. 30 Jahre später trifft sich das ehemalige Paar überraschend wieder - am gleichen Ort in Norwegen, an dem sich der Vorfall ereignete. Ist es Schicksal oder einfach nur Zufall, dass sie sich genau dort wieder begegnen? In einem Briefwechsel per E-Mail erinnern sie sich, was damals eigentlich geschah. Wie sie heftig verliebt ins Fjordland fuhren, eine wahnsinnige Dummheit begingen, und jener rätselhaften Frau mit dem roten Tuch begegneten. Gibt es Kräfte, die stärker sind, als Vernunft und Wissenschaft es wahrhaben wollen? Jeder der…mehr

Produktbeschreibung
Ein dramatisches Ereignis bringt eine Liebe zum Scheitern. 30 Jahre später trifft sich das ehemalige Paar überraschend wieder - am gleichen Ort in Norwegen, an dem sich der Vorfall ereignete. Ist es Schicksal oder einfach nur Zufall, dass sie sich genau dort wieder begegnen? In einem Briefwechsel per E-Mail erinnern sie sich, was damals eigentlich geschah. Wie sie heftig verliebt ins Fjordland fuhren, eine wahnsinnige Dummheit begingen, und jener rätselhaften Frau mit dem roten Tuch begegneten. Gibt es Kräfte, die stärker sind, als Vernunft und Wissenschaft es wahrhaben wollen? Jeder der beiden hat seine eigene Philosophie. Um endgültig Klarheit über das rätselhafte Erlebnis zu gewinnen, beschließen sie, sich noch einmal wiederzusehen.
Autorenporträt
Jostein Gaarder, 1952 in Norwegen geboren, studierte Philosophie, Theologie und Literaturwissenschaften. Er war lange Philosophielehrer und lebt heute als freier Schriftsteller in Oslo. Sein Roman Sofies Welt (1993) wurde in über 50 Sprachen übersetzt. Zuletzt erschienen von ihm Ein treuer Freund (Roman, 2017) und Genau richtig (2019). 2023 folgte Ist es nicht ein Wunder, dass es uns gibt? Eine Lebensphilosophie.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur ZEIT-Rezension

"Unbefangenen Mut zum Scheitern" bescheinigt Kristina Maidt-Zinke Jostein Gaarder, der in diesem Buch einmal mehr letzten Fragen auf der Spur sei, im vorliegenden Fall den Grenzen der naturwissenschaftlich-rationalistischen Weltsicht. Zu diesem Zweck lasse Gaarder zwei Mittfünfziger, einen Wissenschaftler und eine Lehrerin, per E-Mail korrespondieren, die uns als tiefgründelnde Spießbürger vorgestellt werden. Auch mit Gaarder gehe immer wieder der Hang zum Didaktischen durch, wie die Kritikerin schreibt, die sich deshalb für seine Protagonisten dieses Mal nur mäßig erwärmen kann. Denn ihre Lust an dieser grundsätzlich interessante Debatten wird aus ihrer Sicht sehr durch den pädagogischen Ton beeinträchtigt.

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