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von Harald Rockstuhl, fester Einband, 230 Seiten, 240 Fotos und Zeichnungen. Eine Bachsteinbahn: gehörte zur Centralverwaltung für Secundärbahnen Hermann Bachstein: Wutha - Ruhlaer Eisenbahn. AUS DEM VORWORT: Als ich 1991 in einer Eisenacher Buchhandlung mein damaliges Verlagsprogramm vorstellte, sagte der Buchhändler: „Machen Sie doch einen Buch über die Rühlsche Bimmel!“ Nach den Büchern über „Treffurt und seine Eisenbahnen“ 1995, “Aus der Geschichte der Rennsteigbahn“ 1996 begann ich noch 1996 dieses Buch vorzubereiten. Hiebei gelang es mit der Unterstützung vieler ein ganz besonderes…mehr

Produktbeschreibung
von Harald Rockstuhl, fester Einband, 230 Seiten, 240 Fotos und Zeichnungen. Eine Bachsteinbahn: gehörte zur Centralverwaltung für Secundärbahnen Hermann Bachstein: Wutha - Ruhlaer Eisenbahn. AUS DEM VORWORT: Als ich 1991 in einer Eisenacher Buchhandlung mein damaliges Verlagsprogramm vorstellte, sagte der Buchhändler: „Machen Sie doch einen Buch über die Rühlsche Bimmel!“ Nach den Büchern über „Treffurt und seine Eisenbahnen“ 1995, “Aus der Geschichte der Rennsteigbahn“ 1996 begann ich noch 1996 dieses Buch vorzubereiten. Hiebei gelang es mit der Unterstützung vieler ein ganz besonderes Stückchen Eisenbahngeschichte aufgearbeitet.Und die Ruhlaer Eisenbahn war mit ihrer Geschihte ein doch sehr ausergewöhnliche Bahn. Durch einen 25jähringen Kampf um Ihre Eisenbahn entstand eine außergewöhnliche Verbundenheit der Menschen im Erbstromtal zu Ihrer Bimmel. Sie gehörte von Anfang an zum Leben dazu. Sie war ein gewaltiges Stückchen von Ruhla, Thal, Farnroda und auch von Wutha. Als sie dann 1967 nicht mehr war, da fehlte etwas - bis heute. Geblieben sind die Erinnerungen und Geschichten. Viele Heimat- und Eisenbahnfreunde aus dem Ruhlaer Raum, aber auch aus ganz Thüringen und Deutschland halfen das dieses Buch gestalt annehmen konnte. Eine hervorragende Unterstützung erhielt ich von der „Ruhlaer Zeitung“. Die Verbundenheit der „Ruhlaer Zeitung“ mit der Bimmel war Anfang bis zum Ende und darüber hinaus ausergewöhnlich. Dem Stadtchronisten Lotar Köllner gilt ebenfalls mein ganz besonderer Dank. Nicht nur das er mir sein Manuskript zu Stadtgeschichte übergab, er hat auch vor allem die Recherchen über die Vorgeschichte im Zusammenwirken mit der „Ruhlaer Zeitung“ durchgeführt. Ich möchte mich auch bei allen Mitarbeitern der Stadt- und Gemeindeverwaltung von Ruhla, Wutha, Farnroda und Thal bedanken, die uns mit Rat, Tat und der Öffnung des hiesigen Archives halfen. Inhaltsverzeichnis Aus der Geschichte der Stadt Ruhla 7 Zur Ur- und Frühgeschichte im Ruhlaer Raum und Siedlungsbeginn und Sage 7 Anfänge der heutigen Stadt Ruhla 8 Die Namen von Stadt und Bach 9 Der Bergbau im Raum Ruhla und das Ruhlaer Schmiedehandwerk 10 Das Ruhlaer Tabakpfeifengewerbe 11 Die territoriale Teilung 12 Verkehrstechnische, industrielle und kommunale Entwicklung im 19. Jahrhundert 14 Zur Vorgeschichte der Ruhlaer Eisenbahn 19 Die Ruhlaer und die Werrabahn 19 Die ersten Bahnprojekte und das Problem der Kosten 20 Aktien als Mittel der Geldgewinnung 1868 22 Nutzen für Steinbach und Brotterode und die Gegner der Bahn 24 Mehrere Unfälle 1871 ließen den Ruf nach einer Eisenbahn stärker erschallen 25 Die Ablehnung eines Vorschlages der Thüringischen Eisenbahndirektion 26 Die Hauptkämpfer für die Bahn 1668 waren 1872 wieder die Führenden Kräfte 27 Ruhla an den Weltverkehr 27 Bürgerversammlung 1872 28 Nachricht und Audienz 1872 in Weimar 29 Planung von 1874 bis 1880 30 Das Pleßner Projekt 1876/1877 35 Der Bau und die Eröffnung der Ruhlaer Eisenbahn 1880 43 Die Ruhlaer Eisenbahngesellschaft 1880 43 Bachsteins wirken und das Büro in Thal 44 Bauabnahme wurde zum weiteren Ereignis 46 Eröffnung der Ruhlaer Eisenbahn 47 Zwischen Projekt und gebauter Strecke sowie über die Aufnahme des Betriebes 52 Die ersten Fahrpläne und Preise 54 Die ersten Unfälle und Anschläge auf die Bahn 56 Die Ruhlaer Eisenbahn von 1880 bis 1926 58 Die Rühler Bimmel in den Jahren 1890 bis 1895 58 Meinen Thüringer Freunden gewidmet 65 Die Entwicklung des Personen- und Güterverkehrs 1881-1926 71 Straßenführung und Bahnhöfe der Ruhlaer Eisenbahn 76 Stadtgemeindevorstand und die Eisenbahn 1913 92 Die Ruhlaer Eisenbahn von 1926 bis 1945 94 Hochwasser auf dem Gelände des Bahnhofs Ruhla 94 Fritz Kürschern von 1929 bis 1967 auf der Bahn 95 Die schwerden Jahre 1930 bis 1933 98 Bahnverwalter Otto Rudolph 1940 zum 25. Jährigen Ein Geheimnisvoller Salonwagen auf dem Ruhlaer Bahnhof 1945 Betriebsmittel der Ruhlaer Eisenbahn 101 Die Ruhla Eisenbahn von 1945 bis zur Stillegung 1967 117 Angestellte der Ruhlaer Eisenbahn am 20. Juli 1947 118 Geschichten von Gisela Matzke 1945 - 1952 120 Der Heizer hat verschlafen oder Die Putzlappen-orgie. 120 Pech am „Brückenhof“ 123 Mein Bruder ist verschwunden 124 Zukunftsträume: Die Bimmel bis Steinbach 125 „Kardöffel-Plotzen“ 126 Bimmelfort 127 Jeden Tag Letzter: unser „Kanter Jahn“ 128 Nachbemerkungen von Gisela Matzke 129 Das war 1952 ein Erfolg in Ruhla 130 Die Ruhlaer Eisenbahn 1995 zum 75 Jährigen 135 Feier zum Aktivisten 1957 139 Fahrplan gültig vom 27 September 1964 143 Reportage: Fahr auf der Ruhlaer Eisernbahn am 20. August 1967 145 Das Ende der Ruhlaer Eisenbahn 1967 162 Erinnerungen von Lotar Köllner 162 Erinnerungen vom Schriftsteller Werner Eggerath 164 VEB Kraftverkehr Eisenach - Werte Fahrgäste der Strecke Wutha-Ruhla 165