Bobbi French
Gebundenes Buch
Die guten Frauen von Safe Harbour. Ein lebensbejahender Roman über Freundschaft und Versöhnung
Roman
Übersetzung: Tessari, Carina
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»Eindringlich, lebendig, überraschend, warm und klug.« Carrie SnyderFrances Delaney kehrt nach vielen Jahren an den Ort ihrer Kindheit zurück. Doch das idyllische neufundländische Fischerdorf Safe Harbour ist nicht nur ein Ort guter Erinnerungen.Vor allem der Verlust der Freundschaft zu ihrer engsten Freundin Annie, erschütterte Frances zutiefst.Zusammen mit ihrer Freundin Edie stellt sich Frances den Schatten der Vergangenheit und kann sich nun endlich mit ihrem Leben aussöhnen und bei sich ankommen.Sie hat nicht mehr viel Zeit.Atmosphärisch eingebunden in die Kulisse der kargen Lands...
»Eindringlich, lebendig, überraschend, warm und klug.« Carrie Snyder
Frances Delaney kehrt nach vielen Jahren an den Ort ihrer Kindheit zurück. Doch das idyllische neufundländische Fischerdorf Safe Harbour ist nicht nur ein Ort guter Erinnerungen.
Vor allem der Verlust der Freundschaft zu ihrer engsten Freundin Annie, erschütterte Frances zutiefst.
Zusammen mit ihrer Freundin Edie stellt sich Frances den Schatten der Vergangenheit und kann sich nun endlich mit ihrem Leben aussöhnen und bei sich ankommen.
Sie hat nicht mehr viel Zeit.
Atmosphärisch eingebunden in die Kulisse der kargen Landschaft Neufundlands handelt diese kraftvolle Geschichte über Freundschaft und Vergebung. Das Debüt der Psychiaterin Bobbi French erzählt von einer Frau, die sich selbst die Chance gibt zu lieben und geliebt zu werden.
Frances Delaney kehrt nach vielen Jahren an den Ort ihrer Kindheit zurück. Doch das idyllische neufundländische Fischerdorf Safe Harbour ist nicht nur ein Ort guter Erinnerungen.
Vor allem der Verlust der Freundschaft zu ihrer engsten Freundin Annie, erschütterte Frances zutiefst.
Zusammen mit ihrer Freundin Edie stellt sich Frances den Schatten der Vergangenheit und kann sich nun endlich mit ihrem Leben aussöhnen und bei sich ankommen.
Sie hat nicht mehr viel Zeit.
Atmosphärisch eingebunden in die Kulisse der kargen Landschaft Neufundlands handelt diese kraftvolle Geschichte über Freundschaft und Vergebung. Das Debüt der Psychiaterin Bobbi French erzählt von einer Frau, die sich selbst die Chance gibt zu lieben und geliebt zu werden.
Bobbi French ist in Neufundland und Labrador geboren und aufgewachsen. Die ehemalige Psychiaterin hat ihren Beruf aufgegeben, um sich dem Schreiben zu widmen. Die guten Frauen von Safe Harbour ist ihr erster Roman. Bobbi French lebt in Halifax, Nova Scotia.
Produktdetails
- Verlag: Diederichs
- Originaltitel: The Good Women of Safe Harbour
- Seitenzahl: 352
- Erscheinungstermin: 31. August 2022
- Deutsch
- Abmessung: 203mm x 130mm x 33mm
- Gewicht: 452g
- ISBN-13: 9783424351248
- ISBN-10: 3424351245
- Artikelnr.: 63702287
Herstellerkennzeichnung
Diederichs Eugen
Neumarkter Strasse 28
81673 München
produktsicherheit@penguinrandomhouse.de
»Ein großartiger Roman mit einer unvergesslichen Hauptfigur.« Trudy J. Morgan-Cole, Autorin
Ein Buch mit Tiefgang.
Das Debut der Autorin hat mich gleich von Anfang an gefesselt. Edie, Frances und die anderen sind sehr sympathisch und durch Frances Erkrankung entsteht eine Brisanz, die zum Nachdenken anregt.
Frances ist ein sehr ergreifender Charakter. Sie hatte kein einfaches Leben und …
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Ein Buch mit Tiefgang.
Das Debut der Autorin hat mich gleich von Anfang an gefesselt. Edie, Frances und die anderen sind sehr sympathisch und durch Frances Erkrankung entsteht eine Brisanz, die zum Nachdenken anregt.
Frances ist ein sehr ergreifender Charakter. Sie hatte kein einfaches Leben und als sie beschließt, keine lebensverlängernden Maßnahmen zu ergreifen, schockiert sie ihr Umfeld.
„Ich hatte nie Freunde“ . – oh doch, die hat sie. Sie weiß es nur nicht. Besonders Edie sticht hier hervor, die ihr die letzten Tage noch viele Wünsche erfüllen möchte. Oder der Umgang von Annie mit Frances – das ging so richtig in die Tiefe.
Frenchs Schreibstil ist mitreißend und aufs Nötigste reduziert. Dennoch hat man beim Lesen das Gefühl, die Charaktere genau zu kennen. Durch eine Prise Humor wird das allzu schwere Thema immer wieder aufgelockert. Und das fand ich auch gut so. Ich hätte sonst keinesfalls das ganze Buch am Stück lesen können, zu sehr hat es mich mitgenommen und am Ende (aber auch teilweise zwischendurch) zu Tränen gerührt.
Fazit:
Die guten Frauen von Safe Harbour lassen einen nicht so schnell los. Und das ist auch gut so.
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Keine leichte Sommerstory
Frances Delany, 58, Neufundländerin, Putzfrau, redet nicht gern, wurde zur Psychiaterin von ihrer Ärztin im Krankenhaus überwiesen, weil sie weitere Behandlungen ablehnt. Diagnose: Gioblastom, Lebenszeit etwa 10 bis 12 Monate.
Ein Schicksal, das Frances zu …
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Keine leichte Sommerstory
Frances Delany, 58, Neufundländerin, Putzfrau, redet nicht gern, wurde zur Psychiaterin von ihrer Ärztin im Krankenhaus überwiesen, weil sie weitere Behandlungen ablehnt. Diagnose: Gioblastom, Lebenszeit etwa 10 bis 12 Monate.
Ein Schicksal, das Frances zu verkraften hat. Sie gibt ihr Bestes, um sich den Lebensabend zu verfeinern. Durch diverse Umstände öffnen sich immer wieder Türen zu ihrer Vergangenheit, der sie sich mutig, aber auch freudig, stellt.
Diese Geschichte ist keine leichte Sommerstory, wie es vielleicht das Cover vermuten lässt. Hier ist wohl eher der Lebensabschnitt von Frances gemeint, der nicht von langer Dauer war, dafür aber geborgen, sicher und schön.
Das Buch behandelt viele Themen, die nachdenklich stimmen, die aber gehört werden wollen. Der Schreibstil von Bobbi French erlaubt hier und da ein paar Schmunzler, auch wenn sie doch eher dem schwarzen Humor entsprechen. Insgesamt sind einige Szenen so nüchtern beschrieben, dass sich dadurch ganz besonders die Tragik erklärt.
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Von Liebe und Versöhnung nach traumatischen Erlebnissen - ein Lesehighlight
Frances und Annie sind als Kinder und Jugendliche ein Herz und eine Seele. Danach nimmt Frances Leben eine ganz andere Entwicklung und Richtung als das von Annie. Nach Jahrzehnten begibt sich Frances ausgelöst …
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Von Liebe und Versöhnung nach traumatischen Erlebnissen - ein Lesehighlight
Frances und Annie sind als Kinder und Jugendliche ein Herz und eine Seele. Danach nimmt Frances Leben eine ganz andere Entwicklung und Richtung als das von Annie. Nach Jahrzehnten begibt sich Frances ausgelöst durch eine Krebserkrankung und geschubst von einer neuen Freundin auf Spurensuche in die Vergangenheit. Dabei öffnen sich unversehens seelische Tresore.
Eine sehr bewegende, aus dem Leben gegriffene Geschichte über Zuneigung, Freundschaft und Liebe. Ich habe noch nie ein Buch gelesen, dass so prallvoll war mit Liebe, Liebe in allen möglichen Formen. Ein Buch, bei dem ich am Ende Tränen vergossen habe, weil es so voller Liebe ist. Liebe zu einer Tochter, Liebe zu einer jungen Frau, Liebe zu einer alten Freundin usw. ..... und das Ende zeugt von sehr viel Liebe und Zuneigung von Frances zu sich selbst. Sie will diesmal die Kontrolle über ihr Leben behalten. Wird es ihr gelingen?
An keiner Stelle wirkt das Buch sentimental, da es eher sachlich, beschreibend und schnörkellos geschrieben ist.
Die Dialoge der auftretenden Personen haben mir besonders gut gefallen. Sie sind schlicht, begrenzen sich auf das Wesentliche und ermöglichen trotzdem einen tiefen Zugang füreinander. Zudem sprechen die Handlungen sowohl von Frances, der Protagonistin, als auch von Edie und Annie eine eindeutige Sprache und sie zeigen so ihre freundschaftlichen und liebevollen Gefühle füreinander.
Das Buch hat mich sehr überrascht, da ich vom Titel her einen größeren Personenkreis erwartet hatte. Trotzdem hat es an nichts gefehlt. Das Leben von Frances hatte viele unschöne Überraschungen für sie bereit gehalten, die im Verlauf der Geschichte erzählt werden. Aber die freundschaftliche Liebe und Versöhnungsfähigkeit, die im Verlauf des Buches, auch in Briefen, entfaltet wird, ist unglaublich bewegend. Von mir eine uneingeschränkte Leseempfehlung für Menschen, die sich an ein so ernstes Thema trauen.
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Aussöhnung mit dem eigenen Leben – UN.FASS.BAR berührend und schlicht brillant
Frances, 58 Jahre alt, lebt schon immer allein und arbeitet als Haushälterin und in diesem Zusammenhang auch ein bisschen als Ersatzmutter für die 16-jährige Edie. Frances hat gerade …
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Aussöhnung mit dem eigenen Leben – UN.FASS.BAR berührend und schlicht brillant
Frances, 58 Jahre alt, lebt schon immer allein und arbeitet als Haushälterin und in diesem Zusammenhang auch ein bisschen als Ersatzmutter für die 16-jährige Edie. Frances hat gerade erfahren, dass sie einen Hirntumor hat und sich entschieden, diesen nicht operativ zu behandeln. Sie möchte ihr Lebensende selbstbestimmt begehen und wählt den ärztlich begleiteten Suizid. Bis dahin setzt sie sich mit ihrem Leben auseinander, mit ihrer Vergangenheit, ihrer allerbesten Freundin Annie, die sie schon so viele Jahre nicht mehr gesehen hat, dem Tod ihrer Eltern, ihrer zwangsweise zur Adoption freigegebenen Tochter und eben ihrem Leben, dass eigentlich nur aus Einsamkeit bestand. Edie kontaktiert Annie und sie fahren zusammen zu ihr nach Safe Harbour, Frances´ Heimatort. Kann sie dort die Risse kitten, die in der Vergangenheit entstanden sind?
Dieses Buch hat mich eiskalt erwischt! Die Hauptfiguren, die sich in Herz und Hirn brennen sind dermaßen wundervoll gezeichnet, was dafür sorgt, dass mir die Story gleich noch näher ans Herz geht. Das so schwierige Thema (Einsamkeit, Depression, tödliche Krankheit, Suizid) wird hier auf eine Art und Weise behandelt, die wirklich an die Nieren geht, gleichzeitig aber so voller Wärme und Witz erzählt, wie ich es kaum in Worte fassen kann. Dass es sich hier um einen Debutroman handelt, ist kaum zu glauben. Ich begleite Frances an ihren letzten Wochen und Tagen, bei ihr zu Hause, während ihrer Arbeit (bis sie diese aufgibt), zu Hause allein auf ihrem Sofa oder im Bett und nehme an ihren Gedanken teil. Dabei erfahre ich viel über ihre Vergangenheit, ihre Kindheit und Jugend. Und so langsam wird mir bewusst, was für ein Mensch sie ist, warum sie so ist, wie sie ist und sie tut mir einerseits einfach nur leid, andererseits bewundere ich ihre Stärke. Die Story ist voller Wärme, Liebe und Gefühl, tieftraurig und voller (tragischer) Komik und seltsamerweise auch voller Leichtigkeit. Ich bin über die Seiten geflogen, habe mich in alle drei Frauen (Frances, Annie, Edie) verliebt, weil sie einfach unfassbar liebenswert sind und das Ende sowie auch einige Szenen zwischendurch waren ohne Taschentuch oder doch zumindest einen dicken, fetten Kloß im Hals nicht zu meistern. Ich bin noch immer total berührt von dem Buch und es geht mir einfach nicht mehr aus dem Kopf, sondern ist präsent, als würde ich es gerade noch immer lesen. Unter die Haut gehend, berührend, todtraurig dabei aber auch immer wieder voller Humor und schlicht ein echtes Juwel. Mich hat das Buch umgehauen! 5 + 1 Highlight-Sternchen. Was für ein Buch!
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