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Der Autor stellt durch eine Interpretation einer zu Recht weltberühmten Erzählung von Thomas Mann die Ars Poeticen und Autorenrollen gegenüber; er glänzt mit unzähligen belletristischen und ästhetischen Ausblicken verschiedener Kunstauffassungen, und zugleich auch durch Darseinsdeutungen. Während man der Spur der Bedeutungsnuancen der rätselhaften Schrift und der Handschrift nachgeht, die ausschließlich aus großen Druckbuchstaben besteht, erscheinen sogar die Probleme der Selbstdeutung des modernen Menschen. Das Problem unseres Helden, der verwaist den Himmel folgend fragt: Gibt es eine Liebe,…mehr

Produktbeschreibung
Der Autor stellt durch eine Interpretation einer zu
Recht weltberühmten Erzählung von Thomas Mann die Ars
Poeticen und Autorenrollen gegenüber; er glänzt mit
unzähligen belletristischen und ästhetischen
Ausblicken verschiedener Kunstauffassungen, und
zugleich auch durch Darseinsdeutungen.
Während man der Spur der Bedeutungsnuancen der
rätselhaften Schrift und der Handschrift nachgeht,
die ausschließlich aus großen Druckbuchstaben
besteht, erscheinen sogar die Probleme der
Selbstdeutung des modernen Menschen. Das Problem
unseres Helden, der verwaist den Himmel folgend
fragt: Gibt es eine Liebe, über die geschrieben
steht, wer von ihr erfüllt ist, beherrscht die
Sprache der Menschen und Engel.
Mit großem Nutzen lesen können dieses Buch sowohl
sich für die Kunstwissenschaft berufsmäßig
interessierende Experten, als auch Studenten, die
nach Hilfsstoff für ihr Studium suchen. Aber es kann
auch jedem denkenden Menschen eine interessante
Lektüre sein, der Verlangen nach einem vernünftigen
Leben hat.
Worum es sich in diesem Buch handelt, kann man
ausschließlich folgendermaßen erfahren: man muss es
lesen.
Autorenporträt
Der Verfasser des Werkes ist von Beruf Deutschlehrer, der zur
Zeit als Journalist tätig ist. Er studierte bereits Philologie,
und war auch im Verwaltungswesen tätig. Er is am Anfang der
Dreißiger; und selbst zwischen Wegen und Abwegen balancierend.