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Was ist Regie? Dieser Frage wird in dieser Publikation von der Antike bis zur Neuzeit nachgegangen und wirft Fragen nach Definition und Bedeutung für Theaterpraktiker auf. Dabei stellt sich heraus, dass Regieführen mannigfaltige Fähigkeiten erfordert. Die Autorin beschreibt dies anhand zahlreicher Beispiele aus der Praxis und erschließt die Welt der Interaktion mit dem Darsteller über die Erläuterung der Bindungstheorien, dem Konfliktmangement und der Führungsstile. Sie beschreibt auf Grundlage dieser Erläuterungen schließlich einen Ansatz, den sie "Die Kunst der Empathie" nennt. Diese…mehr

Produktbeschreibung
Was ist Regie? Dieser Frage wird in dieser Publikation von der Antike bis zur Neuzeit nachgegangen und wirft Fragen nach Definition und Bedeutung für Theaterpraktiker auf. Dabei stellt sich heraus, dass Regieführen mannigfaltige Fähigkeiten erfordert. Die Autorin beschreibt dies anhand zahlreicher Beispiele aus der Praxis und erschließt die Welt der Interaktion mit dem Darsteller über die Erläuterung der Bindungstheorien, dem Konfliktmangement und der Führungsstile. Sie beschreibt auf Grundlage dieser Erläuterungen schließlich einen Ansatz, den sie "Die Kunst der Empathie" nennt. Diese fungiert für sie als ein lebendiges Plädoyer für die Notwendigkeit einer ästhetischen Empathie in der Arbeit mit Menschen im Ereignishorizont Musik, Theater und Oper. "Die Kunst der Empathie" ist für Nina Kupczyk ein ästhetisch-ethisches Engagement, wenn es darum geht, außergewöhnliche Erfahrungen der schöpferischen Welt im kollektiven Diskurs zu erschaffen, zu gestalten und dabei auch auf etwas Anderes hinzuweisen, als einzig auf sich selbst.
Autorenporträt
Nina Kupczyk, geboren in Bremen, arbeitet als Regisseurin und Autorin für Theater, Oper und Film im In- und Ausland. Außerdem ist sie Diplom-Psychologin. Seit 1995 diverse Veröffentlichungen von Prosa, Novellen, Theaterstücken und Drehbüchern.