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Auch im vorliegenden Band zieht der Autor, wie schon im letzten, "Schiller und die anderen", die Summe eines halben Jahrhunderts Auseinandersetzung mit deutscher Sprache und Literatur. In Bezug auf die Leistung der deutschen Sprache, nämlich ihre Vielfalt und Besonderheit, sowie in Bezug auf ihre Schönheit und Ausdruckskraft begibt er sich erneut auf die Suche nach den Glanzpunkten - und wird fündig: von Luthers Kraft der "Präzision und Poesie" ausgehend, über die Meisterstücke des Aphorismus bei Lichtenberg, die Schönheit der Sprache in Goethes "Werther" und die Bonmots Heinrich Heines führt…mehr

Produktbeschreibung
Auch im vorliegenden Band zieht der Autor, wie schon im letzten, "Schiller und die anderen", die Summe eines halben Jahrhunderts Auseinandersetzung mit deutscher Sprache und Literatur. In Bezug auf die Leistung der deutschen Sprache, nämlich ihre Vielfalt und Besonderheit, sowie in Bezug auf ihre Schönheit und Ausdruckskraft begibt er sich erneut auf die Suche nach den Glanzpunkten - und wird fündig: von Luthers Kraft der "Präzision und Poesie" ausgehend, über die Meisterstücke des Aphorismus bei Lichtenberg, die Schönheit der Sprache in Goethes "Werther" und die Bonmots Heinrich Heines führt die Darstellung bis hin zum magischen Einklang von Natur und Sprache in der Lyrik Sarah Kirschs. Dabei benennt und charakterisiert der Autor die nach seiner Theorie vorhandenen fünf Grundeigenschaften und Grundfähigkeiten der deutschen Sprache: Komplexität, Kreativität, Ökonomie, Flexibilität sowie Differenzierung und klärt, warum vor allem die letztere heute verlorenzugehen droht.
Autorenporträt
Deterding, Klaus
Pensionierter Lehrer (Gesamtschulrektor) in Berlin; Dr. phil. (Germanistik) sowie M.A. im Fach Erziehungswissenschaft. Nach wie vor Kritiker des Jahrhundertflops der Rechtschreibreform, deren schädliche Auswirkung auf die deutsche Sprache sich heute in aller Deutlichkeit zeigt, und der Slalomfahrt der sogenannten Varianten des Duden. Beiträge zur E.T.A. Hoffmann-Forschung, u.a. mit der anerkannten Fortsetzung von dessen unvollendeter letzter Erzählung "Der Feind".