
Die öffentliche Wahrnehmung des Tennis Masters Hamburg
Analyse der medialen Wahrnehmung und Öffentlichkeitsarbeit des Masters am Rothenbaum und Empfehlungen zur Verbesserung der öffentl. Wahrnehmung
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Nach Ende des Tennisbooms, finanzieller Misswirtschaft und der Pleite des Sportvermarkters ISL befand sich nicht nur der Deutsche Tennis Bund, sondern auch sein international hochkarätiges Herrenturnier, das Masters Series Hamburg, in der Krise. Seit 2003, dem Zeitpunkt des Einstiegs von Boris Becker als Chairman, findet das Turnier langsam zu alter Stärke zurück. Die Arbeit soll nun durchleuchten, ob der Aufschwung in der Öffentlichkeit, also bei den Medien und Medienrezipienten, auch als solcher wahrgenommen wird. Die öffentliche Wahrnehmung des Masters Series Hamburg wird anhand einer ...
Nach Ende des Tennisbooms, finanzieller Misswirtschaft und der Pleite des Sportvermarkters ISL befand sich nicht nur der Deutsche Tennis Bund, sondern auch sein international hochkarätiges Herrenturnier, das Masters Series Hamburg, in der Krise. Seit 2003, dem Zeitpunkt des Einstiegs von Boris Becker als Chairman, findet das Turnier langsam zu alter Stärke zurück. Die Arbeit soll nun durchleuchten, ob der Aufschwung in der Öffentlichkeit, also bei den Medien und Medienrezipienten, auch als solcher wahrgenommen wird. Die öffentliche Wahrnehmung des Masters Series Hamburg wird anhand einer Medieninhaltsanalyse untersucht. Basis der Analyse sind die Artikel über das Masters Series Hamburg der Jahre 2004 und 2005 der Zeitungen BILD Hamburg, Welt Hamburg, Hamburger Abendblatt und Hamburger Morgenpost. Des Weiteren werden die Pressemitteilungen der DTB-Pressestelle dieser beiden Jahre analysiert. Im Anschluss entstand ein auf den Ergebnissen der Analysen basierender Katalog von Empfehlungen zur Verbesserung der öffentlichen Wahrnehmung.