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Die Verwaltungssprache ist für viele Bürger ein rotes Tuch. Designation und sogar Wut können Reaktionen auf Kommunikationsversuche der Ämter sein. Dieses Problem ist schon länger bekannt. Einige Projekte befassen sich mehr oder weniger effektiv damit. Bislang fast vollkommen unbeachtet ist hingegen das Verhältnis der Presse zu den Mitteilungen der Verwaltung. Dabei ist die Rolle des Journalismus bedeutend. Schließlich erhält ein Großteil der Bürger seine Informationen über die Verwaltung bzw. einzelne Entscheidungen aus der Presse. Die Autorin Jennifer Töpperwein gibt mit ihrer Arbeit einen…mehr

Produktbeschreibung
Die Verwaltungssprache ist für viele Bürger ein rotes Tuch. Designation und sogar Wut können Reaktionen auf Kommunikationsversuche der Ämter sein. Dieses Problem ist schon länger bekannt. Einige Projekte befassen sich mehr oder weniger effektiv damit.
Bislang fast vollkommen unbeachtet ist hingegen das Verhältnis der Presse zu den Mitteilungen der Verwaltung. Dabei ist die Rolle des Journalismus bedeutend. Schließlich erhält ein Großteil der Bürger seine Informationen über die Verwaltung bzw. einzelne Entscheidungen aus der Presse. Die Autorin Jennifer Töpperwein gibt mit ihrer Arbeit einen neuen Anstoß zur weiteren Diskussion und Forschung in diese Richtung. Sie untersucht, welche Rolle der Journalismus innerhalb des Systems der Bürger-Verwaltungs-Kommunikation spielt und zeigt auf, dass auch die Pressevertreter Schwierigkeiten mit den Amtsschreiben haben.
Das Buch richtet sich besonders an Linguisten, Journalisten, Mitarbeiter der Verwaltung und von Pressestellen sowie alle interessierten Bürger, die schon einmal verzweifelt vor Schreiben von Ämtern saßen.