Graffiti-Kunst ist eine Form des künstlerischen Ausdrucks im öffentlichen Raum, eine Art Inschrift auf Wänden, die die Realität der Straßen widerspiegelt. Die Bilder, die seit den klassischen Zivilisationen in Form von Wandmalereien auftauchen und wieder verschwinden, werden auch als Graffiti bezeichnet. Diese Untersuchung stützt sich auf die Argumente der Teilung des Sinnlichen, der Theorie des französischen Philosophen Jacques Rancière, und des Widerstands und des Überlebens des Bildes in seinen Wiederauftauchern, der Theorie des französischen Philosophen Georges Didi-Huberman, um über diese Graffiti-Bilder nachzudenken, wobei der Schwerpunkt auf den Graffiti der Künstlerin Nina Pandolfo liegt, urbane Kunstbilder, die die Aufmerksamkeit des Betrachters auf politische, soziale und künstlerische Themen lenken. Diese Werke werden in Zeit und Raum, von der Straße bis zu Kunstgalerien, von der plastischen Herstellung mit Sprühfarbe bis zu zahllosen Techniken und Konsumobjekten, immer wieder neu signiert, so dass jeden Tag neue Bildvorschläge auftauchen. Masterstudiengang in Sprachwissenschaften an der Universität des südlichen Santa Catarina, SC Brasilien Betreuer: Prof. Dr. Ramayana Lira.
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