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Die Arbeit versucht auf der Basis unterschiedlicher Quellen einen Überblick über die Rezeption der rumänischen Literatur in Deutschland zwischen 1945 und 1989 zu vermitteln, ausgehend von der Überlegung, dass zu diesem Thema bislang nur wenige und vereinzelte Beiträge geleistet wurden. Die historische Eingrenzung auf diesen Zeitabschnitt dient einerseits der Hervorhebung der politischen und klischeehaften Dimension der Rezeption in den beiden deutschen Staaten - allerdings aus unterschiedlichen Gründen - und unterstreicht anderseits die rumänische Fehlprojektion des Selbstbildes und der…mehr

Produktbeschreibung
Die Arbeit versucht auf der Basis unterschiedlicher Quellen einen Überblick über die Rezeption der rumänischen Literatur in Deutschland zwischen 1945 und 1989 zu vermitteln, ausgehend von der Überlegung, dass zu diesem Thema bislang nur wenige und vereinzelte Beiträge geleistet wurden. Die historische Eingrenzung auf diesen Zeitabschnitt dient einerseits der Hervorhebung der politischen und klischeehaften Dimension der Rezeption in den beiden deutschen Staaten - allerdings aus unterschiedlichen Gründen - und unterstreicht anderseits die rumänische Fehlprojektion des Selbstbildes und der eigenen Werteskala, denn für das Scheitern einer angemessenen Rezeption sind nicht nur Deutsche, sondern auch Rumänen verantwortlich. Damit soll auch eine Antwort auf die bis heute noch aktuelle Frage der Rumänen nach der eigenen Identität und nach ihrem Platz in der europäischen Literatur gegeben werden.
Autorenporträt
Die Autorin: Daniela Ol rescu, geboren 1977 in Botosani (Rumänien); Studium der Germanistik und Slawistik an der Babes-Bolyai-Universität Cluj-Napoca (Rumänien); Promotion zum Dr. phil an der Universität Jena; 2001-2005 Lektorin für Rumänisch an der Universität Jena; 2006-2007 Sprachexpertin für Rumänisch und Russisch am Bundesamt für Migration, Bern; 2007-2008 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Rumänistik der Universität Jena.