
Die Rolle des Geschlechts im Gesamtkunstwerk
Am Beispiel von Richard Wagner, seiner Rezeption im Dritten Reich und Leni Riefenstahl
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In dieser Arbeit wird ein Bogen geschlagen vonWagners Gesamtkunstwerkkonzeption und seinemBühnenweihfestspiel Parsifal über dienationalsozialistische Interpretation dessen bis zuHitlers Haupt-Propagandaregisseurin Leni Riefenstahlund ihren Olympiafilm. Das Hauptaugenmerk wird dabeiauf die Rolle der Geschlechter gerichtet. Nach einer Einführung in die Problematik desGesamtkunstwerks wird die Geschlechterkonstellationdes letzten Wagnerschen Werkes Parsifal analysiert.Im Anschluss daran wird der Prozess desradikalisierenden Ideologietransfers von Wagner überden Bayreuther Kreis bis zu Hitler ...
In dieser Arbeit wird ein Bogen geschlagen von
Wagners Gesamtkunstwerkkonzeption und seinem
Bühnenweihfestspiel Parsifal über die
nationalsozialistische Interpretation dessen bis zu
Hitlers Haupt-Propagandaregisseurin Leni Riefenstahl
und ihren Olympiafilm. Das Hauptaugenmerk wird dabei
auf die Rolle der Geschlechter gerichtet.
Nach einer Einführung in die Problematik des
Gesamtkunstwerks wird die Geschlechterkonstellation
des letzten Wagnerschen Werkes Parsifal analysiert.
Im Anschluss daran wird der Prozess des
radikalisierenden Ideologietransfers von Wagner über
den Bayreuther Kreis bis zu Hitler geschildert, um
danach den Nationalsozialismus als Gesamtkunstwerk -
wie von Hitler beabsichtigt - betrachten zu können.
Schließlich wird an der filmischen Aufarbeitung des
international wichtigsten Gesamtkunstwerks des
Nationalsozialismus - der Berliner Olympiade 1936 -
durch Leni Riefenstahl überprüft, ob sie mit ihrem
Film-Gesamtkunstwerk gleichen
ästhetisch-ideologischen Argumentations-strukturen
folgte wie der Nationalsozialismus.
Die Arbeit richtet sich an Literatur-, Kultur-,
Musik- und Medienwissenschaftler, die an der
interdisziplinären Forschung interessiert sind.
Wagners Gesamtkunstwerkkonzeption und seinem
Bühnenweihfestspiel Parsifal über die
nationalsozialistische Interpretation dessen bis zu
Hitlers Haupt-Propagandaregisseurin Leni Riefenstahl
und ihren Olympiafilm. Das Hauptaugenmerk wird dabei
auf die Rolle der Geschlechter gerichtet.
Nach einer Einführung in die Problematik des
Gesamtkunstwerks wird die Geschlechterkonstellation
des letzten Wagnerschen Werkes Parsifal analysiert.
Im Anschluss daran wird der Prozess des
radikalisierenden Ideologietransfers von Wagner über
den Bayreuther Kreis bis zu Hitler geschildert, um
danach den Nationalsozialismus als Gesamtkunstwerk -
wie von Hitler beabsichtigt - betrachten zu können.
Schließlich wird an der filmischen Aufarbeitung des
international wichtigsten Gesamtkunstwerks des
Nationalsozialismus - der Berliner Olympiade 1936 -
durch Leni Riefenstahl überprüft, ob sie mit ihrem
Film-Gesamtkunstwerk gleichen
ästhetisch-ideologischen Argumentations-strukturen
folgte wie der Nationalsozialismus.
Die Arbeit richtet sich an Literatur-, Kultur-,
Musik- und Medienwissenschaftler, die an der
interdisziplinären Forschung interessiert sind.