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Die vorliegende Veröffentlichung greift mit der Thematisierung des Geschlechterverhältnisses in den visuell arbeitenden Medien eine Fragestellung auf, die zentrale kulturelle Muster westlicher Gesellschaften in den Blick nimmt. Das medial repräsentierte Geschlechterverhältnis erweist sich in der Analyse als asymmetrisch wodurch die Fragestellung grundlegende Bedeutung für jede Form der Kulturarbeit erhält. Aus zwei Gründen ist die Konkretisierung auf die Effekte dieser Repräsentation für die Gruppe junger Frauen nicht nur interessant, sondern auch von aktueller Relevanz: Junge Frauen im…mehr

Produktbeschreibung
Die vorliegende Veröffentlichung greift mit der Thematisierung des Geschlechterverhältnisses in den visuell arbeitenden Medien eine Fragestellung auf, die zentrale kulturelle Muster westlicher Gesellschaften in den Blick nimmt. Das medial repräsentierte Geschlechterverhältnis erweist sich in der Analyse als asymmetrisch wodurch die Fragestellung grundlegende Bedeutung für jede Form der Kulturarbeit erhält. Aus zwei Gründen ist die Konkretisierung auf die Effekte dieser Repräsentation für die Gruppe junger Frauen nicht nur interessant, sondern auch von aktueller Relevanz: Junge Frauen im Prozess ado- leszenter Identitätsarbeit sind besonders offen für mediale Angebote von Weiblichkeit und sie gehören zu den besonders intensiven Nutzern von Medien. Die vor allem journalistisch häufig vertretene Auffassung, das Thema sei geklärt bzw. durch die inzwischen vollzogenen Emanzipationsprozesse erledigt, wird durch eine eigenständig entwickelte Fragestellung auf den Prüfstand gestellt.