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Transformationspolitik ist Ende der 80er Jahre zum Leitmotiv der Forschungen im Bereich der Wirtschaftswissenschaften geworden. Die Staaten Osteuropas versuchen seitdem den Weg von der Zentralverwaltungs- in die Marktwirtschaft zu finden. Eine wichtige Rolle bei der Umgestaltung der Wirtschaftsordnung spielt die Transformation des Außenhandelssystems. Besonderer Wert wird dabei auf "Timing" und "Sequencing" der Reformschritte sowie auf den Zusammenhang zwischen Außenhandels- und Wachstumspolitik gelegt. Diese Arbeit stellt die entstandenen theoretischen Ansätze dar, vergleicht sie miteinander…mehr

Produktbeschreibung
Transformationspolitik ist Ende der 80er Jahre zum Leitmotiv der Forschungen im Bereich der Wirtschaftswissenschaften geworden. Die Staaten Osteuropas versuchen seitdem den Weg von der Zentralverwaltungs- in die Marktwirtschaft zu finden. Eine wichtige Rolle bei der Umgestaltung der Wirtschaftsordnung spielt die Transformation des Außenhandelssystems. Besonderer Wert wird dabei auf "Timing" und "Sequencing" der Reformschritte sowie auf den Zusammenhang zwischen Außenhandels- und Wachstumspolitik gelegt. Diese Arbeit stellt die entstandenen theoretischen Ansätze dar, vergleicht sie miteinander und erforscht ihre Vor- und Nachteile am Beispiel der georgischen Transformationsgeschichte zwischen 1990 und 2001.
Autorenporträt
Der Autor: Swiad Nikoleischwili wurde 1974 in Kutaissi (Georgien) geboren. 1997 schloß er ein Studium der Volkswirtschaftslehre am Staatlichen Institut für Wirtschaftsbeziehungen in Tiflis ab und arbeitete von 1997 bis 1998 als Dozent am Staatlichen Institut für Wirtschaftsbeziehungen und an der European School of Management. Von 1999 bis 2003 promovierte der Autor an der Universität Göttingen im Fachbereich Volkswirtschaftslehre.