"Die Unnötige Klasse in der Demokratischen Republik Kongo", untersucht die sozioökonomischen Verzweigungen der zunehmenden Ausgrenzung eines Teils der Bevölkerung im Kontext der wirtschaftlichen Transformation. Die Arbeit beleuchtet das Phänomen einer marginalisierten Klasse, die aus der Automatisierung und dem fehlenden Zugang zu Bildung und modernen Technologien resultiert. Die Arbeit ruft zu einer eingehenden Betrachtung der öffentlichen Politik auf, die notwendig ist, um diesem Trend entgegenzuwirken, insbesondere durch Investitionen in die allgemeine und berufliche Bildung sowie durch die Förderung eines gleichberechtigten Zugangs zu digitalen Technologien.
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