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In ungeraden autobiographischen Dekaden und anhand gesellschaftlicher Tendenzen werden sowohl die nachwirkende Befangenheit in kolonialem Denken wie auch Schritte in Richtung einer postkolonialen Besinnung thematisiert. Entsprechend der auf Afrika bezogenen Erfahrungen und Interessen des Autors, der abgesehen von einer Ausnahme Afrika selbst nicht bereist hat, liegt der Schwerpunkt dabei auf der Kritik der Mission und auf der Entwicklung ihres Verständnisses sowie auf Beispielen afrikanischer Befreiungstheologien, Ansätzen einer postkolonialen Theologie und dem interreligiösen Dialog.…mehr

Produktbeschreibung
In ungeraden autobiographischen Dekaden und anhand gesellschaftlicher Tendenzen werden sowohl die nachwirkende Befangenheit in kolonialem Denken wie auch Schritte in Richtung einer postkolonialen Besinnung thematisiert. Entsprechend der auf Afrika bezogenen Erfahrungen und Interessen des Autors, der abgesehen von einer Ausnahme Afrika selbst nicht bereist hat, liegt der Schwerpunkt dabei auf der Kritik der Mission und auf der Entwicklung ihres Verständnisses sowie auf Beispielen afrikanischer Befreiungstheologien, Ansätzen einer postkolonialen Theologie und dem interreligiösen Dialog. Problematisiert werden gleichzeitig die Kolonialgeschichte und Lebensweise Europas, besonders Deutschlands. Die in Rekursen exemplarisch zur Sprache gebrachten afrikanischen Stimmen und Kurzbiographien geben zu denken.
Autorenporträt
Josef Senft, geb. 1944, apl. Professor für Christliche Sozialwissenschaft der Uni Würzburg, bis 2009 Sozialethiker und Religionspädagoge an der Uni Köln.