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Um Dinosaurierspuren in Franken geht es in dem gleichnamigen Buch des Wissenschaftsautors Ernst Probst und des Paläontologen Raymund Windolf (1953-2010). Ihre Entdeckung gelang in Mittel-, Ober- und Unterfranken. Fast immer handelt es sich um dreizehige Trittsiegel von Raubdinosauriern aus der Obertriaszeit vor mehr als 220 Millionen Jahren. Die kleinsten dieser Echsen hinterließen Fußabdrücke von kaum 5 Zentimeter Länge, die größten von knapp über 20 Zentimeter. Ihre Erzeuger waren von der Kopf- bis zur Schwanzspitze schätzungsweise etwa 50 Zentimeter bis 4 Meter lang.

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Produktbeschreibung
Um Dinosaurierspuren in Franken geht es in dem gleichnamigen Buch des Wissenschaftsautors Ernst Probst und des Paläontologen Raymund Windolf (1953-2010). Ihre Entdeckung gelang in Mittel-, Ober- und Unterfranken. Fast immer handelt es sich um dreizehige Trittsiegel von Raubdinosauriern aus der Obertriaszeit vor mehr als 220 Millionen Jahren. Die kleinsten dieser Echsen hinterließen Fußabdrücke von kaum 5 Zentimeter Länge, die größten von knapp über 20 Zentimeter. Ihre Erzeuger waren von der Kopf- bis zur Schwanzspitze schätzungsweise etwa 50 Zentimeter bis 4 Meter lang.
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Autorenporträt
Ernst Probst, geboren am 20. Januar 1946 in Neunburg vorm Wald im bayerischen Regierungsbezirk Oberpfalz, ist Journalist und Wissenschaftsautor. Er arbeitete von 1968 bis 1971 bei den "Nürnberger Nachrichten", von 1971 bis 1973 in der Zentralredaktion des "Ring Nordbayerischer Tageszeitungen" in Bayreuth und von 1973 bis 2001 bei der "Allgemeinen Zeitung", Mainz. In seiner Freizeit schrieb er Artikel für die "Frankfurter Allgemeine Zeitung", "Süddeutsche Zeitung", "Die Welt", "Frankfurter Rundschau", "Neue Zürcher Zeitung", "Tages-Anzeiger", Zürich, "Salzburger Nachrichten", "Die Zeit", "Rheinischer Merkur", "Deutsches Allgemeines Sonntagsblatt", "bild der wissenschaft", "kosmos", "Deutsche Presse-Agentur" (dpa), "Associated Press" (AP) und den "Deutschen Forschungsdienst" (df). Aus seiner Feder stammen die Bücher "Deutschland in der Urzeit" (1986), "Deutschland in der Steinzeit" (1991), "Rekorde der Urzeit" (1992), "Dinosaurier in Deutschland" (1993 zusammen mit Raymund Windolf)

und "Deutschland in der Bronzezeit" (1996). Von 2001 bis 2006 betätigte sich Ernst Probst als Buchverleger sowie zeitweise als internationaler Fossilienhändler und Antiquitätenhändler. Insgesamt veröffentlichte er etwa 450 Bücher, Taschenbücher, Broschüren und rund 450 E-Books.

Raymund Windolf, geboren 1953 in München, gestorben 2010 in Rott/Lech, interessierte sich bereits als Sechsjähriger für Dinosaurier. Sein Berufsleben begann er mit einer Ausbildung zum Wetterdiensttechniker (Wetterbeobachter). Von 1975 bis 1983 arbeitete er beim "Deutschen Wetterdienst". Mit ideeller und finanzieller Unterstützung seiner Ehefrau Regina Cossmann studierte er danach Zoologie, Botanik und Paläontologie. Zeitweise war er Herausgeber der Zeitschrift "Dinosaurier-Magazin". 1989 veröffentlichte er das "Dinosaurier-Lexikon" und 1993 zusammen mit Ernst Probst das Buch "Dinosaurier in Deutschland". Während seiner Tätigkeit für den "Dinopark Münchehagen" war er ab 1998 an der Bearbeitung von Dinosaurierfunden aus Niedersachsen beteiligt.