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Es ist eine alltägliche Erfahrung, dass Gefühle unser Handeln beeinflussen. Die meisten Menschen gehen von einer einfachen Beziehung aus: Positive Gefühle sind förderlich, negative Gefühle behindern das menschliche Erleben, Handeln und die Leistung.Die ersten Überlegungen für die vorliegende Studie wurden durch die Beobachtung inspiriert, dass im Leistungssport taktische Entscheidungen mitunter von Emotionen geleitet werden.Emotionen enthalten Informationen. Angst zum Beispiel informiert über den Zustand des Organismus und über die Situation. Antizipation ist eine Information im Sinne einer…mehr

Produktbeschreibung
Es ist eine alltägliche Erfahrung, dass Gefühle unser Handeln beeinflussen. Die meisten Menschen gehen von einer einfachen Beziehung aus: Positive Gefühle sind förderlich, negative Gefühle behindern das menschliche Erleben, Handeln und die Leistung.Die ersten Überlegungen für die vorliegende Studie wurden durch die Beobachtung inspiriert, dass im Leistungssport taktische Entscheidungen mitunter von Emotionen geleitet werden.Emotionen enthalten Informationen. Angst zum Beispiel informiert über den Zustand des Organismus und über die Situation. Antizipation ist eine Information im Sinne einer Vorhersage. Bei der Planung und Ausführung von Handlungen kann die Verarbeitung von Informationen nützlich, überflüssig oder sogar störend sein, z.B. im Sinne einer Falschmeldung. Gefühle haben einen informativen Charakter; die durchgeführten Untersuchungen gehen von diesem Ansatz aus. In den Untersuchungen werden Gefühle grundsätzlich als unabhängige Variable betrachtet, während die sportliche Leistung als abhängige Variable betrachtet wird. Die Handlungen stellen die Prozessvariablen dar; diese werden auf der Grundlage der Analyse des Ausgangszustandes und des Ziels geplant und gesteuert. Emotionen haben hier ihre Funktion als Information.Aufgrund der überregionalen Relevanz des Themas wurde die Studie auf Englisch verfasst.
Autorenporträt
Marius Schröder, geb. 1985 in Göppingen, arbeitet seit 2013 im Sportbereich in diversen Bereichen und Schwerpunkten. Er ist Bundestrainer des Gehörlosentennis, Athletiktrainer und bildet sich als DOSB A-Trainer Tennis weiter. Nach dem Studium der Rechtswissenschaften in Bayreuth studierte der Autor Sports Psychology and Coaching an der MET London (B.Sc. (HONS)) und Sport & Exercise Science - Sport Psychology (M.Sc.) i.A..