Hinterpommern 1920. Eduard Reitz und seine Frau Mathilde bekommen das achte Kind, den Sohn Karl. Er bleibt kleiner als die Gleichaltrigen, wird herabgesetzt und ausgeschlossen. Die Demütigungen brennen wie ein Feuer in ihm, und er vergisst nicht, was ihm angetan wurde. Sein despotischer Vater ist kein Halt für ihn. Als seine behinderte Schwester Lenchen, die er besonders liebt, in der Heil- und Pflegeanstalt umgebracht wird, sinnt er auf Rache.
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