Die elektronischen Massenmedien können heutzutage nahezu jedes Ereignis in kürzester Zeit von jedem Ort der Welt in die Wohnzimmer der Menschen bringen. Wie werden die Rezipienten mit dieser Informationsflut fertig? Wie ist das Phänomen erklärbar, daß eine große Zahl von Fernsehkonsumenten klischeehaften und stereotypen Unterhaltungsformen den Vorzug gibt? Auf der Basis empirischer Untersuchungen wird ein Modell entwickelt, das mit Hilfe von sozial- und emotionspsychologischen Ansätzen die zentrale Frage zu beantworten versucht: "Wer konsumiert warum welche Programme?"
Die elektronischen Massenmedien können heutzutage nahezu jedes Ereignis in kürzester Zeit von jedem Ort der Welt in die Wohnzimmer der Menschen bringen. Wie werden die Rezipienten mit dieser Informationsflut fertig? Wie ist das Phänomen erklärbar, daß eine große Zahl von Fernsehkonsumenten klischeehaften und stereotypen Unterhaltungsformen den Vorzug gibt? Auf der Basis empirischer Untersuchungen wird ein Modell entwickelt, das mit Hilfe von sozial- und emotionspsychologischen Ansätzen die zentrale Frage zu beantworten versucht: "Wer konsumiert warum welche Programme?"
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Autorenporträt
Dr. Peter Vitouch ist Professor am Institut für Publizistik und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien.
Inhaltsangabe
Gerbners Kultivierungshypothese - Neue psychologische Forschungskonzepte in der Medienforschung - Untersuchung Nr.1 von Vitouch und Klein - Ergebnisse der Medienforschung zum Vielsehen - Untersuchung Nr. 2 von Vitouch und Schweintzer - Stereotyp - Klischee - Entfremdung - Das Fernsehen in den USA - Die Thesen von Neil Postman - Zur Wirkung und Verarbeitung von Nachrichtensendungen - Werbung: Untersuchung Nr. 3 von Vitouch und Jäger - Fernsehen und Angst: Untersuchung Nr. 4 von Vitouch und Mikosz - Der Einfluß von Angstabwehr und Umweltkomplexität auf die Informationsverarbeitung - Das Konzept der Untersuchung Nr. 5 von Vitouch und Himmelbauer - Die Wirkung inhaltlicher Stereotypen - Medienforschungsansätze - Ein interaktives Kompensations- und Verstärkungsmodell - Die Untersuchungen Nr. 1 bis 4 - Schlußwort.
Vielsehen als Symptom.- Das Experiment in der Medienforschung.- Zur Typologie des Zuschauerverhaltens.- Ein Interaktives Kompensations- und Vers tärkungsmodell.- V. Anhang.
Gerbners Kultivierungshypothese - Neue psychologische Forschungskonzepte in der Medienforschung - Untersuchung Nr.1 von Vitouch und Klein - Ergebnisse der Medienforschung zum Vielsehen - Untersuchung Nr. 2 von Vitouch und Schweintzer - Stereotyp - Klischee - Entfremdung - Das Fernsehen in den USA - Die Thesen von Neil Postman - Zur Wirkung und Verarbeitung von Nachrichtensendungen - Werbung: Untersuchung Nr. 3 von Vitouch und Jäger - Fernsehen und Angst: Untersuchung Nr. 4 von Vitouch und Mikosz - Der Einfluß von Angstabwehr und Umweltkomplexität auf die Informationsverarbeitung - Das Konzept der Untersuchung Nr. 5 von Vitouch und Himmelbauer - Die Wirkung inhaltlicher Stereotypen - Medienforschungsansätze - Ein interaktives Kompensations- und Verstärkungsmodell - Die Untersuchungen Nr. 1 bis 4 - Schlußwort.
Vielsehen als Symptom.- Das Experiment in der Medienforschung.- Zur Typologie des Zuschauerverhaltens.- Ein Interaktives Kompensations- und Vers tärkungsmodell.- V. Anhang.
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