Dieses Werk enthält in seiner Quintessenz die Ideen, Gedanken und Worte philosophischer Natur, die der Autor seit seinem jungen Alter bis zu seinem langsamen Tod in mündlicher oder schriftlicher Form zum Ausdruck gebracht hat. Es soll eine Zusammenfassung aller philosophischen Aktivitäten sein, die der Autor im Laufe seines Lebens unternehmen konnte. Am Institut für Philosophie der Universität Lille in Frankreich, wo sich der Autor dieser Arbeit befand, empfand er einen gewissen Schock, als er hörte, wie einer seiner neuen Philosophieprofessoren einen anderen Professor fragte, wozu dieser Afrikaner nach Frankreich gekommen sei ein Institut für westliche Philosophie. Der befragte Professor antwortete lakonisch, indem er seinen Kollegen auf das Phänomen der Kolonisierung verwies, durch die Frankreich seinen westafrikanischen Kolonien, deren Staatsangehöriger der Autor ist, seine Sprache und seine Lehrprogramme aufzwang. Für letztere hat der Austausch zwischen den beiden Professorendie Philosophie als Lehrdisziplin unmittelbar ins rechte Licht gerückt. Nun bezweifelt der Autor, dass die westliche Philosophie universell ist.