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Folgende 2 erotische Geschichten sind in diesem Taschenbuch enthalten: »Gefesselt, voller Stolz und Verlangen« von Ruben ToulouseEin aufgeheizter Dachboden, ein altes französisches Bett und diverse erotisierende Spielzeuge - mehr braucht Rainer nicht, um Johanna ordentlich in Wallung zu bringen. Doch wird sie für ihn auch ein Tabu brechen? »Der dominante Chef und die geile Sekretärin« von Ruben ToulouseSybilla sucht händeringend einen Job. Da findet sie ein Stellengesuch der besonderen Art. Doch was bedeutet die Formulierung »unkonventionelle Einstellung zur Arbeit und die Bereitschaft,…mehr

Produktbeschreibung
Folgende 2 erotische Geschichten sind in diesem Taschenbuch enthalten: »Gefesselt, voller Stolz und Verlangen« von Ruben ToulouseEin aufgeheizter Dachboden, ein altes französisches Bett und diverse erotisierende Spielzeuge - mehr braucht Rainer nicht, um Johanna ordentlich in Wallung zu bringen. Doch wird sie für ihn auch ein Tabu brechen? »Der dominante Chef und die geile Sekretärin« von Ruben ToulouseSybilla sucht händeringend einen Job. Da findet sie ein Stellengesuch der besonderen Art. Doch was bedeutet die Formulierung »unkonventionelle Einstellung zur Arbeit und die Bereitschaft, unkonventionelle Arbeitskleidung zu tragen«? Sybillas potenzieller neuer Chef erklärt es ihr. Wird sie sich auf diesen besonderen Job einlassen?
Autorenporträt
Ruben Toulouse erblickte 1972 im Südwesten Frankreichs das Licht der Welt.Nach seinem Aufenthalt in einem Schweizer Internat, das er im Alter von dreizehn Jahren wegen der Affäre mit einer Mitschülerin verlassen musste, wurde er auf dem elterlichen Anwesen von einem Hauslehrer unterrichtet. Rubens' ehemaliges Kindermädchen - mittlerweile zur Hausdame und heimlichen Geliebten seines Vaters avanciert - verführte ihn kurz nach seiner Rückkehr und weihte ihn in alle Spielarten der körperlichen Liebe ein.Mit neunzehn ging Ruben nach Paris, wo er eine Buddhistin kennen und lieben lernte. Mit ihr erlebte er höchste körperliche Erfüllung, doch für eine dauerhafte Beziehung reichte es nicht. Enttäuscht beschlossen sie, dem Weltlichen zu entsagen und in ein buddhistisches Kloster zu gehen. Zuvor vertrauten sie sich Abend für Abend ihre intimsten Fantasien an, die Ruben anschließend aufschrieb.