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Gewalt, Macht, individueller Widerstand

Gewalt, Macht, individueller Widerstand

Staatsverständnisse im Existentialismus

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Der Existentialismus findet wenig Beachtung in der politischen Philosophie, der er als unpolitisch, romantisch, pubert r, obsz n gilt. Zurecht beschuldigt man ihn des Individualismus. Denn der Existentialismus geht von einem Primat des Individuums gegen ber dem Staat aus, was sich keinem Vertrag, sondern origin r der individuellen Widerst ndigkeit verdankt. Daraus entsteht politische Macht, w hrend undemokratische Staaten darauf zumeist mit Gewalt reagieren. So entwickelt sich ein hochaktuelles Staatsverst ndnis, wie es sich als partizipatorische Demokratie im sp ten 20. Jahrhundert verbreitet...