
Glucosinolate und Krebsprävention
Untersuchung der möglichen antikanzerogenen Wirkungen von sekundären Pflanzenstoffen am Beispiel von Glucosinolaten.
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Die Tumorentstehung ist ein Prozess, an dem vieleFaktoren beteiligt sind. Aufschluss über möglicheEinflussfaktoren geben u.a. Beobachtungen anBevölkerungsgruppen mit unterschiedlichenErnährungsgewohnheiten. Dabei zeigt sich, dass dieInzidenz einiger Tumorarten in manchen Länderndeutlich höher ist als in anderen. Insgesamt ist dieDickdarm- und Brustkrebsrate in westlichen Ländernhöher als in Afrika und Asien. Für dieKrebsentstehung sind wesentlich Umwelt- undLebensstilfaktoren verantwortlich. DieKrebsentstehung läuft über mehrere Phasen und langeZeiträume. Ernährungsfaktoren könne...
Die Tumorentstehung ist ein Prozess, an dem viele
Faktoren beteiligt sind. Aufschluss über mögliche
Einflussfaktoren geben u.a. Beobachtungen an
Bevölkerungsgruppen mit unterschiedlichen
Ernährungsgewohnheiten. Dabei zeigt sich, dass die
Inzidenz einiger Tumorarten in manchen Ländern
deutlich höher ist als in anderen. Insgesamt ist die
Dickdarm- und Brustkrebsrate in westlichen Ländern
höher als in Afrika und Asien. Für die
Krebsentstehung sind wesentlich Umwelt- und
Lebensstilfaktoren verantwortlich. Die
Krebsentstehung läuft über mehrere Phasen und lange
Zeiträume. Ernährungsfaktoren können bei diesem
komplexen Vorgang krebsfördernd oder hemmend wirken
Daher stehen zunehmend potentiell protektive
Nahrungsmittelinhaltsstoffe bzw.
Nahrungsmittelgruppen im Mittelpunkt der Forschung.
Eine Gruppe von Pflanzeninhaltsstoffen, die
bioaktiven sekundären Pflanzenstoffe (SPS), wurden
durch neuere Forschungen ins Blickfeld gerückt. Im
Rahmen dieser Arbeit wird die sekundäre
Pflanzenstoffgruppe der Glucosinolate, die
überwiegend in Kohlgemüsearten (Brassica oleracae)
vorkommen auf Ihre protektive Wirkungen untersucht und
Studien nach den Leitlinien der Evidenz-basierten
Medizin ausgewertet.
Faktoren beteiligt sind. Aufschluss über mögliche
Einflussfaktoren geben u.a. Beobachtungen an
Bevölkerungsgruppen mit unterschiedlichen
Ernährungsgewohnheiten. Dabei zeigt sich, dass die
Inzidenz einiger Tumorarten in manchen Ländern
deutlich höher ist als in anderen. Insgesamt ist die
Dickdarm- und Brustkrebsrate in westlichen Ländern
höher als in Afrika und Asien. Für die
Krebsentstehung sind wesentlich Umwelt- und
Lebensstilfaktoren verantwortlich. Die
Krebsentstehung läuft über mehrere Phasen und lange
Zeiträume. Ernährungsfaktoren können bei diesem
komplexen Vorgang krebsfördernd oder hemmend wirken
Daher stehen zunehmend potentiell protektive
Nahrungsmittelinhaltsstoffe bzw.
Nahrungsmittelgruppen im Mittelpunkt der Forschung.
Eine Gruppe von Pflanzeninhaltsstoffen, die
bioaktiven sekundären Pflanzenstoffe (SPS), wurden
durch neuere Forschungen ins Blickfeld gerückt. Im
Rahmen dieser Arbeit wird die sekundäre
Pflanzenstoffgruppe der Glucosinolate, die
überwiegend in Kohlgemüsearten (Brassica oleracae)
vorkommen auf Ihre protektive Wirkungen untersucht und
Studien nach den Leitlinien der Evidenz-basierten
Medizin ausgewertet.