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Was passiert, wenn wir uns in einer Triage befinden? Wer bekommt bei knappen Ressourcen ein Intensivbett oder das letzte Beatmungsgerät? Wie haben Ärzte zu entscheiden? Gibt es ein Gesetz, das mir Sicherheit bieten kann? Was ist mit Grundrechten? Dies und noch viel mehr Fragen stellt sich nahezu jeder Mensch momentan. Doch was genau Triage für die eigene medizinische als auch rechtliche Situation nun wirklich bedeutet, weiß der Einzelne nicht so genau. In diesem Buch werden genau diese Fragestellungen aus rechtlicher Sicht mit Fokus auf den Grundrechten ausgearbeitet. Nach einer kurzen…mehr

Produktbeschreibung
Was passiert, wenn wir uns in einer Triage befinden? Wer bekommt bei knappen Ressourcen ein Intensivbett oder das letzte Beatmungsgerät? Wie haben Ärzte zu entscheiden? Gibt es ein Gesetz, das mir Sicherheit bieten kann? Was ist mit Grundrechten? Dies und noch viel mehr Fragen stellt sich nahezu jeder Mensch momentan. Doch was genau Triage für die eigene medizinische als auch rechtliche Situation nun wirklich bedeutet, weiß der Einzelne nicht so genau. In diesem Buch werden genau diese Fragestellungen aus rechtlicher Sicht mit Fokus auf den Grundrechten ausgearbeitet. Nach einer kurzen Erläuterung medizinisch relevanter Fachbegriffe wird die Zuständigkeit der Gesetzgebung und Vollziehung im Gesundheitswesen behandelt. Braucht es ein eigenes Triage-Gesetz oder reichen die geltenden Empfehlungen der Fachgesellschaften aus? Es folgt eine rechtliche Beurteilung der Empfehlungen der Fachgesellschaften und eine kurze Aufarbeitung alternativer Handlungsansätze verschiedener EU-Länder. Anschließend wird im Detail auf einzelne relevante Grundrechte und speziell herausgesuchter Anwendungsfälle bezogen auf den Fall von Covid-19 eingegangen.
Autorenporträt
Mein Name ist Nina Stingl, ich bin 24 Jahre alt und komme aus Innsbruck. Ich ging im KORG Kettenbrücke zur Schule und studierte anschließend Rechtswissenschaften an der Universität Innsbruck, wo ich auch diese Arbeit zur Erlagung meines Abschlusses verfasste. Neben dem Studium war es mir immer wichtig zu arbeiten, zu reisen und Handball zu spielen.