Ziel der Forschung ist die Untersuchung der epidemiologischen und therapeutischen Aspekte der Ureterlithiasis am Universitätsklinikum Luxemburg.Methodik: Hierbei handelte es sich um eine retrospektive deskriptive Studie an einer Reihe von Patienten, die sich über einen Zeitraum von 6 Jahren, von Januar 2017 bis Dezember 2022, mit Ureterlithiasis in der urologischen Abteilung des Universitätsklinikums Luxemburg vorstellten.Ergebnisse: Die Häufigkeit der Ureterlithiasis beträgt 2,48 %. Am stärksten betroffen war die Altersgruppe der 38- bis 50-Jährigen mit Extremwerten von 10 und 75 Jahren. Das Geschlechterverhältnis lag bei 2,95 zugunsten der Männer. Schmerzen waren das Hauptsymptom, gefolgt von Problemen beim Wasserlassen und Hämaturie. Die Ureterlithiasis spielt auch bei eingeschränkter Nierenfunktion und Harnwegsinfektionen eine wichtige Rolle. Radiologische Untersuchungen spielen bei der Behandlung der Urolithiasis eine wichtige Rolle. Ureteroskopie wurde in 54,7 % der Fälle als kurative Behandlung eingesetzt.
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