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Mit dem vorliegenden Editionsband werden die Bemühungen um die Erschließung der Geschichte der Herrnhuter Brüder in Ägypten fortgeführt. Wie schon der vorausgehende Band zu Dancke (Martin Tamcke, Katja Weiland, Arthur Manukyan , Die Tagebücher Johann Heinrich Danckes aus Behnesse 1770-1772 (= Orthodoxie, Orient und Europa, Bd. 7 / Herrnhuter Quellen zu Ägypten Band 3), Würzburg 2013), so führt auch dieser Band nach Behnesse und erschließt die Aktivitäten der Brüder dort nach der Gründungsphase unter Dancke bis zum Ende der Arbeit am Ort. Die arabischen Briefe mit Bezug auf Behnesse, soweit sie…mehr

Produktbeschreibung
Mit dem vorliegenden Editionsband werden die Bemühungen um die Erschließung der Geschichte der Herrnhuter Brüder in Ägypten fortgeführt. Wie schon der vorausgehende Band zu Dancke (Martin Tamcke, Katja Weiland, Arthur Manukyan , Die Tagebücher Johann Heinrich Danckes aus Behnesse 1770-1772 (= Orthodoxie, Orient und Europa, Bd. 7 / Herrnhuter Quellen zu Ägypten Band 3), Würzburg 2013), so führt auch dieser Band nach Behnesse und erschließt die Aktivitäten der Brüder dort nach der Gründungsphase unter Dancke bis zum Ende der Arbeit am Ort. Die arabischen Briefe mit Bezug auf Behnesse, soweit sie im Herrnhuter Unitätsarchiv erhalten sind, wurden bereits im zweiten Band der Edition veröffentlicht (Martin Tamcke, Arthur Manukyan, Christian Mauder, Die arabischen Briefe aus der Zeit der Herrnhuter Präsenz in Ägypten 1770-1783 (= Orthodoxie, Orient und Europa, Bd. 6 / Herrnhuter Quellen zu Ägypten Band 2), Würzburg 2012), im ersten Band finden sich die nötigen Informationen zum Hintergrund in der zentralen Niederlassung in Kairo (Martin Tamcke, Arthur Manukyan, Herrnhuter in Kairo 1769-1783 (= Orthodoxie, Orient und Europa, Bd. 5 / Herrnhuter Quellen zu Ägypten Band 1), Würzburg 2012).Die Hoffnung, die die Arbeit des Göttinger Institutes und dessen Arbeiten auf diesem und verwandten Gebieten dabei beflügelt, ist, hier nicht nur interessante Episoden der Missionsgeschichte ins Bewusstsein zu heben, sondern damit auch Mosaiksteine zu liefern, die auf lange Sicht eine differenziertere und ausbalanciertere Sicht europäisch-orientalischer Interaktion christlicher Akteure beider Pole (so dieser Begriff hier denn zulässig ist) möglicher zu machen.
Autorenporträt
Martin Tamcke, geb. 1955, Professor für Ökumenische Theologie und Orientalische Kirchen- und Missionsgeschichte an der Georg-August-Universität Göttingen, Mitglied zahlreicher wissenschaftlicher Gesellschaften, Consultant bei Pro Oriente sowie Mitglied der Kommission für den Dialog der EKD mit der Russisch-Orthodoxen Kirche. Forschungsschwerpunkte: Ostkirchenkunde, Christlich-Islamische Koexistenz, Syrische Kirchengeschichte, Orientalisch-Okzidentale Interaktion.