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Auf einer einjährigen Reise 1993 durch Australien kam Yvonne Hauser mit ihrem Mann Rudolf zufällig nach Wittenoom, einem Ort in einer der menschenleersten Gegenden im nördlichen tropischen Westaustralien. Sie blieben eine Woche dort und lernten einige der wenigen Einwohner kennen, darunter Olga und Frank Soter. Das Schicksal der Familie Soter ist untrennbar mit der Geschichte der Stadt Wittenoom verbunden. Dank den reichen Asbestvorkommen in den Hamersley Ranges wurde in den 1950er Jahren für die Bergarbeiter aus dem Nichts eine Stadt erbaut. Olga und Frank Soter, Einwanderer aus Europa, waren…mehr

Produktbeschreibung
Auf einer einjährigen Reise 1993 durch Australien kam Yvonne Hauser mit ihrem Mann Rudolf zufällig nach Wittenoom, einem Ort in einer der menschenleersten Gegenden im nördlichen tropischen Westaustralien. Sie blieben eine Woche dort und lernten einige der wenigen Einwohner kennen, darunter Olga und Frank Soter. Das Schicksal der Familie Soter ist untrennbar mit der Geschichte der Stadt Wittenoom verbunden. Dank den reichen Asbestvorkommen in den Hamersley Ranges wurde in den 1950er Jahren für die Bergarbeiter aus dem Nichts eine Stadt erbaut. Olga und Frank Soter, Einwanderer aus Europa, waren mit ihren Kindern von Anfang an dabei - vom zukunftsfreudigen Aufbau der Stadt bis zu deren allmählichem Zerfall. Als die Verwendung von Asbest weltweit wegen Gesundheitsrisiken immer mehr eingestellt wurde, schloss die Bergbaugesellschaft die Asbestmine. Aufgrund von Olga und Frank Soters Erlebnissen und Erfahrungen, eigenen Eindrücken bei weiteren Besuchen der Autorin und zusätzlichen Recherchen ist der vorliegende engagierte Bericht entstanden: die Geschichte einer nach Westaustralien eingewanderten Familie und zugleich ein Zeitdokument einer Stadt, deren ursprünglicher Bodenschatz sich als Fluch entpuppt hat.
Autorenporträt
Yvonne Hauser-Rossier ist in Bern aufgewachsen. Sie ist verheiratet und hat eine Tochter und einen Sohn und Grosskinder, die schon erwachsen sind. Seit 1970 lebt sie in der Nähe von Thun. Veröffentlichungen: Menschen im Grenzland 1988-1990, im Feuilleton in ca. 45 Fortsetzungen im Berner Oberländer, im Bieler Tagblatt und im Stadtanzeiger Bern. Ist das Leben ein Spass, 1996 Papillon Verlag (vergriffen). Beiträge in Zeitschriften. Mitglied von femscript, Netzwerk schreibender Autorinnen.