
Hühneraugenpflaster im Reklamerausch
"Kukirol", "Doktor Unblutig" und die Werbung der zwanziger Jahre
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Als die Werbung noch laufen lernte: Die Studie führt an die Anfänge der wissenschaftlichen Werbeforschung in den 1920er-Jahren. In der Publikation geht es erstens um das Porträt eines der frühesten deutschen Werbeberater, der als Vater der Kukirol-Reklame weit mehr als nur ihr Texter war, sondern auch ihr Stratege: Johannes Iversen (1865-1941); zweitens um die Darstellung der Kampagne mitsamt ihrer Wort- und Bildbotschaften sowie der Werbefigur des Doktor Unblutig zwischen 1923 und 1929; drittens um "die Reklame" als dem Oberbegriff für einen spezifischen und zudem zeitabhängigen Massenk...
Als die Werbung noch laufen lernte: Die Studie führt an die Anfänge der wissenschaftlichen Werbeforschung in den 1920er-Jahren. In der Publikation geht es erstens um das Porträt eines der frühesten deutschen Werbeberater, der als Vater der Kukirol-Reklame weit mehr als nur ihr Texter war, sondern auch ihr Stratege: Johannes Iversen (1865-1941); zweitens um die Darstellung der Kampagne mitsamt ihrer Wort- und Bildbotschaften sowie der Werbefigur des Doktor Unblutig zwischen 1923 und 1929; drittens um "die Reklame" als dem Oberbegriff für einen spezifischen und zudem zeitabhängigen Massenkommunikationsstil - im Gegensatz zu unserem heute geläufigen Terminus "Werbung". Kurz und prägnant dargestellt: Ein wichtiges Stück deutscher Werbegeschichte.