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Auch die Berufsgruppe der Sozialarbeiter / Sozialpädagogen ist auf den Hund gekommen. Warum das so ist, erläutert diese Arbeit, indem sie die Zusammenhänge zwischen der heutigen Lebenswelt Kinder und Jugendlicher und den daraus resultierenden Problemen sowie den Möglichkeiten des Einsatzes eines ausgebildeten Hundes abbildet. Hierfür werden die unterschiedlichen Lebensbereiche der jungen Menschen skizziert, Methoden der Tiergestützten Interventionen vorgestellt und viele praktische Beispiele zur Veranschaulichung gegeben. Außerdem soll auch fachfremden Lesern verdeutlicht werden, dass es sich…mehr

Produktbeschreibung
Auch die Berufsgruppe der Sozialarbeiter / Sozialpädagogen ist auf den Hund gekommen.
Warum das so ist, erläutert diese Arbeit, indem sie die Zusammenhänge zwischen der heutigen Lebenswelt Kinder und Jugendlicher und den daraus resultierenden Problemen sowie den Möglichkeiten des Einsatzes eines ausgebildeten Hundes abbildet.
Hierfür werden die unterschiedlichen Lebensbereiche der jungen Menschen skizziert, Methoden der Tiergestützten Interventionen vorgestellt und viele praktische Beispiele zur Veranschaulichung gegeben.
Außerdem soll auch fachfremden Lesern verdeutlicht werden, dass es sich bei tiergestützter Arbeit nicht um eine "mystische, lapidare Kuschelei" handelt. Vielmehr wird herausgestellt, dass der Einsatz von Tieren auf professioneller Basis sowohl dem Führer des Tieres als auch dem Tier selbst und sogar dem Klienten viel abverlangt. Andererseits wird aber auch gezeigt, dass Tiergestützte Interventionen die Möglichkeit einer ganzheitlichen Förderung beinhalten, diepunktuell an den vorhandenen Ressourcen des Klienten ansetzen.
Autorenporträt
Cindy Brüninghaus wurde 1980 geboren. Schon in ihrer Kindheit lebte sie mit Tieren zusammen. Während ihrer ersten Ausbildung zur Sozialassistentin begann sie Tiere in ihre Arbeit zu integrieren. Im Studium der Sozialen Arbeit vertiefte sie ihre theoretischen und praktischen Kenntnisse weiter. Die Autorin setzt seit einigen Jahren ihre Hunde sowohl in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen als auch bei Menschen mit Behinderungen (sowohl körperlich als auch sozial / emotional) ein. Zudem ist sie Gründungsmitglied eines Vereins, der sich der Sicherung von Qualitätsstandards in der Arbeit mit Hunden verschrieben hat.