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Mit zunehmender ökonomischer Vernetzung stieg in den letzten Jahren weltweit die Anzahl grenzüberschreitender Transaktionen an. Auch Japan wird Ende der 1990er Jahre von einer M&A-Welle erfasst. Doch die optimistische 1 + 1 2-Rechnung geht nicht in allen Fällen auf. Zahlreiche Studien belegen, dass interkulturelle Unternehmenszusammenschlüsse in der Praxis trotz gründlicher Vorüberlegungen häufig scheitern. Als Gründe für die hohe Misserfolgsrate werden neben betriebswirtschaftlichen, in Zahlen fassbarer Ursachen seit den 1980er Jahren zunehmend auch so genannte weiche, einer qualitativen…mehr

Produktbeschreibung
Mit zunehmender ökonomischer Vernetzung stieg in den letzten Jahren weltweit die Anzahl grenzüberschreitender Transaktionen an. Auch Japan wird Ende der 1990er Jahre von einer M&A-Welle erfasst. Doch die optimistische 1 + 1 2-Rechnung geht nicht in allen Fällen auf. Zahlreiche Studien belegen, dass interkulturelle Unternehmenszusammenschlüsse in der Praxis trotz gründlicher Vorüberlegungen häufig scheitern. Als Gründe für die hohe Misserfolgsrate werden neben betriebswirtschaftlichen, in Zahlen fassbarer Ursachen seit den 1980er Jahren zunehmend auch so genannte weiche, einer qualitativen Dimension entstammende Faktoren diskutiert.
Im Rahmen ihrer Magisterarbeit, die im Jahr 2003 bei Prof. Dr. Peter Pantzer am Lehrstuhl Japanologie der Universität Bonn eingereicht wurde, stellt die Autorin am Beispiel Japans kritische Faktoren und besondere Herausforderungen der Gestaltung der Integrationsphase bei grenzüberschreitenden M&A dar und leitet ein Integrationsmanagement für die Praxis ab.
Das Buch richtet sich an international agierende Unternehmen, insbesondere an Entscheidungs- und Integrationsträger im japanisch-deutschen Umfeld.