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Nach wie vor existieren sehr unterschiedliche Konzepte und Vorstellungen von Studiengängen und Lehrangeboten, die einen Zugang zu dem kulturell wie geistesgeschichtlich so bedeutsamem wie vielschichtigen Phänomen Judentum vermitteln wollen. Dabei stößt in Deutschland die wissenschaftliche, in einen universitären Rahmen eingebundene Beschäftigung mit dem jüdischer Geschichte, Literatur, Religion und Kultur nach wie vor auf ein breites Interesse, und die Notwendigkeit der Aufarbeitung der jüdischen Geschichte wird erkannt und breit gefördert. Wie die Gründung zahlreicher judaistischer Institute…mehr

Produktbeschreibung
Nach wie vor existieren sehr unterschiedliche Konzepte und Vorstellungen von Studiengängen und Lehrangeboten, die einen Zugang zu dem kulturell wie geistesgeschichtlich so bedeutsamem wie vielschichtigen Phänomen Judentum vermitteln wollen. Dabei stößt in Deutschland die wissenschaftliche, in einen universitären Rahmen eingebundene Beschäftigung mit dem jüdischer Geschichte, Literatur, Religion und Kultur nach wie vor auf ein breites Interesse, und die Notwendigkeit der Aufarbeitung der jüdischen Geschichte wird erkannt und breit gefördert. Wie die Gründung zahlreicher judaistischer Institute und die Schaffung von Lehrstühlen und Studiengängen an verschiedenen Universitäten im deutschsprachigen Raum belegt, ist die Nachfrage nach fundierter Vermittlung und Forschung zu jüdischen Themen nach wie vor groß, auch wenn mancherorts auch schon ein Rückgang an Förderung und Interesse zu beobachten ist und die Stellung der Kleinen Fächer an größeren Fakultäten in Frage gestellt wird. Der vorliegende Band stellt unterschiedliche Positionen zur Relevanz und universitätspolitischen Verortung der wissenschaftlichen Beschäftigung mit dem Judentum zusammen.
Autorenporträt
Andreas Lehnardt, Johannes-Gutenberg-Universität, Mainz.
Rezensionen
"In jedem Fall ist der Band äußerst informativ, stellt Kontexte her, thematisiert Problem- und Schieflagen und benennt zumindest in Ansätzen auch notwendige Weiterentwicklungen, über die dringend weiter zu diskutieren ist."
Gerhard Langer in: Theologische Literaturzeitung 144 (2019), 452