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An dieser Schrift bewahrheitet sich wieder einmal in mancher Hinsicht die bekannte Einsicht: "Die Vergangenheit ist niemals tot, sie ist nicht einmal vergangen." (William Faulkner) Marie-Elisabeth Rehn hat hier einmal mehr in unglaublich mühsamer Kleinarbeit aus vergessenen Akten jüdisches Leben in Norddeutschland wiedererstehen lassen, Menschen und Schicksale, die längst vergessen waren, ins kollektive Gedächtnis zurückgerufen, so daß man nun in einer spannenden Analyse und anhand bewegender Originalakten am Kampf jüdischer Familien um Existenz und Überleben in Norddeutschland in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts teilnehmen kann.…mehr

Produktbeschreibung
An dieser Schrift bewahrheitet sich wieder einmal in mancher Hinsicht die bekannte Einsicht: "Die Vergangenheit ist niemals tot, sie ist nicht einmal vergangen." (William Faulkner) Marie-Elisabeth Rehn hat hier einmal mehr in unglaublich mühsamer Kleinarbeit aus vergessenen Akten jüdisches Leben in Norddeutschland wiedererstehen lassen, Menschen und Schicksale, die längst vergessen waren, ins kollektive Gedächtnis zurückgerufen, so daß man nun in einer spannenden Analyse und anhand bewegender Originalakten am Kampf jüdischer Familien um Existenz und Überleben in Norddeutschland in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts teilnehmen kann.
Autorenporträt
Dr. phil. Marie-Elisabeth Rehn geboren 1951 in Heide, hat in Beer Schewa und Zürich studiert. Die einstige Journalistin und promovierte Volkskundlerin hat den NS-Alltag in ihrer Geburtsstadt Heide beschrieben ("Heider gottsleider"; zusammen mit Erwin Rehn: "Die Stillschweigs. Eine jüdische Familiensaga") und hat dabei mitgeholfen, Erinnerungsberichte einstiger niederländischer Zwangsarbeiter zu veröffentlichen. Von ihr stammen auch "Juden in Norderdithmarschen" (2000) und "Juden in Friedrichstadt" (2001), die ebenfalls in der Edition Schoáh und Judaica des Konstanzer Soziologen Erhard Roy Wiehn erschienen sind.